Eine neue Perspektive
Rex Mackrill, ein 65-Jähriger aus Tetbury, Gloucestershire, kämpft derzeit mit einer unheilbaren Prostatakrebsdiagnose im vierten Stadium. Für Rex, der früher als Praxismanager bei einem Hausarzt arbeitete und leidenschaftlich gerne bergstieg, war die Krankheit ein massiver Reality-Check. Sie zwang ihn dazu, seine Karriere hinter sich zu lassen und zu überdenken, was wirklich zählt – nicht für die Zukunft, sondern für das Hier und Jetzt.
Die Vergangenheit aufarbeiten
Auch wenn die Krebsdiagnose die Schlagzeile beherrscht, geht es in Rex’ Geschichte eigentlich um Heilung. Einen Großteil seines Lebens lebte er mit einer subtilen, tiefen Niedergeschlagenheit und einer Angststörung, die er sich nicht erklären konnte. Er enthüllte, dass ihm mit 60 ein Coach dabei half zu erkennen, dass er an einem undiagnostizierten Kindheitstrauma litt. Real talk: Das ist ein bitter nötiger Reminder, dass mentale Gesundheit genauso wichtig ist wie körperliche.
Durch Therapien wie CBT und EMDR konnte Rex sein Angstlevel endlich senken. Er betont: Wenn du das Gefühl hast, dass dich etwas blockiert, sprich mit einem Freund. No cap, dieser einfache Schritt kann der Auslöser für genau die Unterstützung sein, die du brauchst.
Die Kunst, präsent zu sein
Heute findet Rex Freude an den kleinen Dingen – etwa einer Saatkrähe dabei zuzusehen, wie sie auf einem Ast landet, oder einfach den Regen zu genießen. Er arbeitet derzeit mit dem Longfield Hospiz in Minchinhampton zusammen, um seine letzte Lebensphase zu planen. Auch wenn viele Menschen solche Gespräche unangenehm finden, betonen Experten wie Sarah Mimmack, die Pflegedirektorin des Hospizes, dass Vorbereitung der Familie eine enorme Last nimmt.
Warum das wichtig ist
Rex’ Geschichte ist ein eindringlicher Reminder, dass wir unser Leben oft damit verbringen, vor Traumata wegzulaufen oder uns um die Zukunft zu sorgen, ohne wirklich im Moment zu sein. Er möchte anderen eines mitgeben: Warte nicht, bis dich das Leben zum Anhalten zwingt. Genieße die Reise jetzt.






