Das Ende einer Ära
Real talk: Das Getränkeangebot bei KFC steht vor einem massiven Vibe-Shift. KFC USA hat offiziell verkündet, dass sie sich von PepsiCo trennen und ab nächstem Jahr auf Coca-Cola umsteigen. Das ist ein krasser Schritt, denn die Kette ist seit 1986 an Pepsi gebunden – damals gehörte KFC sogar noch zu Pepsi. Auch nach der Ausgliederung unter Yum Brands blieb die Treue stark, aber diese Ära läuft jetzt offiziell ab.
Warum der Wechsel?
KFC hat lowkey zu kämpfen, um mit Schwergewichten wie Chick-fil-A und Popeyes mitzuhalten. Sie setzen darauf, dass ein neues Getränke-Menü der Schlüssel ist, um das Ruder rumzureißen. Catherine Tan-Gillespie, die Präsidentin von KFC USA, nannte den Wechsel in einem Memo an die Mitarbeiter einen „entscheidenden Schritt für das Kentucky Fried Comeback“. Das Ziel ist Innovation, damit die Leute wieder öfter beim Drive-thru vorbeischauen.
Erwarte aber nicht, dass sich der Zapfhahn über Nacht ändert. Das Unternehmen rechnet damit, dass bis Ende des ersten Quartals 2027 in allen US-Standorten Coca-Cola-Produkte ausgeschenkt werden.
Der Business-Move
In der Fast-Food-Welt sind Getränkeverträge ein High-Stakes-Spiel. Es ist selten, dass große Ketten den Partner wechseln, aber es kommt vor – Subway ist 2024 zu Pepsi gewechselt. Während KFC zu Coke geht, wird Pepsi nicht komplett geghostet; sie bleiben Partner für die internationalen Märkte von KFC und andere Yum-Brands-Ketten. Aktuell geht es KFC nur darum, im hart umkämpften Markt relevant zu bleiben, in dem Kunden ständig dem nächsten Trend hinterherjagen, egal ob „Dirty Soda“ oder Specialty Refreshers.
Warum das wichtig ist
Getränkepartnerschaften sind ein riesiger Umsatztreiber und wichtig für die Markenpräsenz. Mit dem Wechsel zu Coke versucht KFC, das Menü zu modernisieren und Kunden zurückzuholen, die zu Konkurrenten abgewandert sind. Das beweist: Selbst große Brands müssen umdenken, wenn die Vibes nicht mehr stimmen.






