Eine neue Ära voller Hype
Real talk: Das USMNT schlägt offiziell ein neues Kapitel auf. Unter Headcoach Mauricio Pochettino setzt das Team voll auf einen Generationenwechsel, und die Vibes sind jetzt schon absolut immaculate. Mit dem 3:0-Sieg gegen Mexiko am Samstag in Glendale, Arizona, hat das neue Team bewiesen, dass sie hungrig sind – auch wenn noch nicht alles perfekt läuft.
Die jungen Wilden übernehmen
Es war nicht immer alles glänzend. Das Team hatte anfangs Schwierigkeiten mit dem Druck der Mexikaner, zeigte aber eine krasse Mentalität. Der 18-jährige Julian Hall – der gerade absolut on fire ist – traf im dritten Spiel in Folge. Er ist damit erst der dritte Amerikaner, der in jedem seiner ersten drei Länderspiele ein Tor erzielt hat. Er verwertete eine Vorlage von Gio Reyna und bewies einmal mehr, dass er immer am richtigen Ort steht.
Dann hatte der 17-jährige Cavan Sullivan seinen Main-Character-Moment. Nachdem ihm Mexikos Torhüter Raul Rangel den Ball quasi auf dem Silbertablett serviert hatte, netzte Sullivan eiskalt ein und wurde damit offiziell zum jüngsten Torschützen in der Geschichte des USMNT. Malik Tillman machte mit dem dritten Tor schließlich den Deckel drauf, nachdem er einen weiteren Fehler von Rangel eiskalt bestraft hatte.
Defensive Stabilität
Es lag nicht nur an der Offensive. Torhüter Diego Kochen, gerade erst 20, hat hinten alles dichtgemacht. Als Mexiko in der 58. Minute Druck machte, war Kochen mit einer massiven Parade zur Stelle und hielt die USA im Spiel. Nachdem Mateo Chavez in der 67. Minute nach einer Roten Karte vom Platz musste, war der Sieg für die USA eigentlich nur noch Formsache.
Warum das wichtig ist
Dieses Spiel war der perfekte Test, um die Neulinge an das Senior-Level zu gewöhnen, aber die junge Truppe hat bewiesen, dass sie mit der Intensität eines Derbys bestens klarkommt. Mit drei Siegen auf dem Weg zur Weltmeisterschaft 2030 zeigt das Team: Selbst wenn sie noch nicht perfekt sind, finden sie Lösungen und holen sich den W.






