Die Lamine Yamal Show
Ist Lamine Yamal eigentlich ein Superheld? Real talk, der Typ spielt, als hätte er Cheat-Codes aktiviert. Er hat jetzt in drei Spielen in Folge innerhalb der ersten sechs Minuten getroffen, und ganz ehrlich? Das ist absolute Main-Character-Energy. Beim 3:1-Sieg gegen Tschechien in Oviedo netzte Yamal nach fünf Minuten und 20 Sekunden ein und schlenzte den Ball so rein, dass das Publikum komplett ausgerastet ist. Er hat insgesamt nur 494 Sekunden gebraucht, um drei Tore zu erzielen – eine Mathe-Rechnung, die eigentlich gar nicht möglich sein sollte. Der Junge ist einfach built different.
Spaniens starker Auftritt
Spanien hat in der ersten Halbzeit komplett das Spiel diktiert. Zur Pause hatten sie 70 % Ballbesitz und 13 Schüsse gegenüber nur einem von Tschechien. Rodrigo Hernandez – der sonst eher lowkey im Mittelfeld abliefert – drehte richtig auf und hämmerte nach einer schicken Aktion von Pedri den zweiten Treffer rein. Da Yamal und Alex Baena zur Pause ausgewechselt wurden, sah es eigentlich schon nach einem sicheren Ding aus.
Die Spannung steigt
Aber die zweite Halbzeit? Da hat sich die Stimmung geändert. Tschechien kam mit Wut im Bauch zurück und verkürzte in der 69. Minute durch Jiri Slama. In der 79. Minute hätten sie fast ausgeglichen, aber der Schiedsrichter entschied auf ein Foul von Ryan Naderi an Robin Le Normand und gab das Tor nicht. Das war ein massiver Dämpfer für die Gäste, und für sie ging es schnell bergab, als Ladislav Krejci vom Platz flog. Mikel Merino machte schließlich mit einem späten Treffer zum 3:1-Endstand den Deckel drauf.
Warum das wichtig ist
Dieser Sieg hält die perfekte Serie Spaniens am Leben und sie sind nur noch einen Punkt davon entfernt, sich einen Platz im Nations-League-Viertelfinale zu sichern. Sie gewinnen nicht nur, sie spielen wie aus einem Guss – und mit Yamal auf dem Platz sehen sie lowkey wie das Team aus, das man erst mal schlagen muss.






