Droht uns bald ein Drama an der Zapfsäule? Nachdem Gerüchte über ein mögliches US-Exportverbot für Diesel die Runde machen, greift die Regierung ein, um die Lage zu beruhigen. Verkehrsminister Keir Mather war heute bei 'Good Morning Britain' auf ITV zu Gast und riet allen, entspannt zu bleiben. Er betonte, die Kraftstoffversorgung des UK sei 'grundlegend widerstandsfähig'. ## Die aktuelle Lage Real talk: Die Leute sind lowkey besorgt, besonders weil der Preis für einen Liter Diesel gerade ein Rekordhoch von 199,72p erreicht hat. Obwohl das UK etwa 30 % seines Diesels aus den USA bezieht, besteht Mather darauf, dass wir genug andere Quellen haben, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Die Regierung ist bereits mit europäischen Partnern im Gespräch, um gegebenenfalls Notreserven freizugeben, die das Land für 42 Tage versorgen können. Die Situation ist allerdings komplexer: Die größte Raffinerie des UK, Fawley, wird für 10 Wochen wegen Wartungsarbeiten geschlossen. Außerdem gibt es im UK nur noch vier Raffinerien – in den 80ern waren es noch 18, was ein ziemlich großer L ist. ## Warum das wichtig ist Auch wenn die Preise hoch sind, erinnerte Mather daran, dass die Senkung der Kraftstoffsteuer um 5p bis Ende des Jahres bestehen bleibt, um bei den Lebenshaltungskosten zu entlasten. Die Regierung versucht, die Panik an den Zapfsäulen bei null zu halten, aber da die Trump-Administration Druck auf europäische Verbündete ausübt, ihre eigenen Reserven freizugeben, spitzt sich die Lage zu. Für dich bedeutet das: Auch wenn die Spritpreise unter dem Druck des Weltmarktes stehen, versichert die Regierung, dass du dir keinen Stress machen musst, dass der Sprit komplett ausgeht.