Das QB-Chaos
Die Chicago Bears spielen aktuell ein wildes Stühlerücken auf der Quarterback-Position. Head Coach Ben Johnson hat bestätigt, dass Backup-QB Tyson Bagent am Samstag wieder auf dem Trainingsplatz stand – ein echter Moral-Booster für das Team. Das ist extrem wichtig, da er damit wieder im Rennen für einen Einsatz gegen die Philadelphia Eagles am Montag ist.
Die aktuelle Lage
Es herrscht große Unsicherheit. Auch wenn Bagents Rückkehr ein W ist, befindet er sich technisch gesehen noch im Concussion-Protokoll. Er muss mehrere aufeinanderfolgende Tage symptomfrei bleiben, um grünes Licht zu bekommen. Coach Johnson hält sich noch bedeckt: „Bis zum Kickoff ist noch viel Zeit.“ Er hat Bagent den Startplatz gegenüber Case Keenum noch nicht zugesichert und betont, dass er erst die Leistung in den letzten Trainingseinheiten abwarten will.
Unterdessen ist offiziell: Starter Caleb Williams fällt am Montag wegen seiner Kniesehnenverletzung aus. Bagent ersetzte Williams bei der Niederlage gegen Minnesota in Woche 2, kassierte dort aber einen Treffer, der ihn ins Concussion-Protokoll beförderte. Sollte Bagent nicht bei 100 Prozent sein, steht Case Keenum – mit 66 Karriere-Starts – bereit. Da Bagent 2025 eine zweijährige Vertragsverlängerung über 10 Millionen Dollar in Chicago unterschrieben hat, setzt das Team klar auf sein Potenzial.
Warum das wichtig ist
Die Bears versuchen verzweifelt, ihre Offense ohne ihren QB1 am Laufen zu halten. Egal ob Youngster Bagent oder Veteran Keenum am Montag die Snaps übernimmt, der Gameplan gegen Philly wird definitiv anders aussehen. Real Talk: Dieses Spiel ist für die Bears entscheidend, um nach der Niederlage letzte Woche wieder in die Spur zu finden.






