Okay, mal ganz ehrlich: Das neueste Cold Open bei Saturday Night Live war echt ein Vibe – es drehte sich komplett darum, wie die Republikaner versuchen, ihre Strategie für die Midterms zu finden. Andrew Dismukes und Ashley Padilla spielten die Strategen, und lowkey war das ein einziger Struggle.

Zuerst kam Marcello Hernández als Marco Rubio dazu, der seinen Wählern im Grunde erklärte, dass Trump nicht das Gelbe vom Ei sei und seine Kriege nicht gerade slayen. Dann tauchte Mikey Day als eingefrorener Mitch McConnell im Rollstuhl auf, der nur noch ein Friedenszeichen geben konnte. Er hätte fast die vierte Wand durchbrochen, als er viel zu früh 'Live from New York' sagen wollte, was irgendwie iconic war.

Danach war Jeremy Culhane als Vizepräsident JD Vance dran, und sein Kameratest war trockener als die Sahara. Er fing mit so ziemlich gar nichts an, sagte: 'Hi, ich bin JD Vance' und wurde direkt abserviert. No cap, das war schon echt awkward.

Aber das Main-Event? Colin Jost als Pete Hegseth. Der Typ hat sofort eins der alkoholfreien Bero-Biere von Tom Holland runtergekippt und es 'Spider-Mans neues alkoholfreies Schlampenbier' genannt. Hegseth forderte die Republikaner außerdem dazu auf, etwas Schockierendes zu tun: 'Ich will, dass ihr Patrioten daheim das Schwulste tut, was es gibt, und wählen geht.' Er brachte auch den Spruch: 'Ich bringe Gott zurück in den Krieg und es funktioniert. Unsere Soldaten beten viel mehr als früher.'

Sogar James Austin Johnson als Trump tauchte auf und droppte ein klassisches 'Let me cook.' Er machte außerdem Witze über sein Versprechen aus dem echten Leben, den Wählern 5.000 Dollar zu geben, falls die Republikaner gewinnen, und fügte hinzu: 'Und das ist kein Bestechungsgeld, weil ich sowieso nicht vorhabe, das Versprechen einzuhalten.'

Dakota Johnson moderierte die Episode mit dem musikalischen Gast Turnstile. Das war echt ein Spektakel, Leute.

Warum das wichtig ist

Die SNL-Sketche treffen oft den Nerv der Zeit und zeigen, wie die öffentliche Wahrnehmung der politischen Akteure aktuell aussieht. Die Parodie auf die republikanischen Wahlkampfstrategien unterstreicht, wie stark die Partei momentan intern um ein geschlossenes Bild kämpft.