Eine echte Rock-Legende

Traurige Nachrichten für die Musikwelt: Sass Jordan, die Power-Sängerin, Songwriterin und ikonische Jurorin von Canadian Idol, ist im Alter von 65 Jahren gestorben. Ihre Familie teilte mit, dass sie am 2. Oktober friedlich im Kreise ihrer Liebsten eingeschlafen ist. Sie erinnerten an sie als eine „einzigartige Naturgewalt“ und ein „unersetzliches Wesen voller Licht und Freude“.

Ihr Aufstieg zum Star

Geboren als Sarah Jordan in Birmingham, England, war sie schon früh eine absolute Main Character-Persönlichkeit. Bereits mit 16 Jahren stand sie als Frontfrau in Clubs in Montreal auf der Bühne. Ihre Karriere begann 1986, und 1989 gewann sie den Juno Award als „Most Promising Female Vocalist of the Year“.

Ihr Durchbruch gelang ihr 1992 mit dem Album Racine, das lowkey zum entscheidenden Moment ihrer Karriere wurde. Das Projekt verkaufte sich weltweit hunderttausende Male und brachte Hits wie „Make You a Believer“ hervor. Billboard kürte sie sogar zur besten weiblichen Rock-Künstlerin des Jahres 1992 – definitiv ein W.

Mehr als nur ein Idol

Für viele von uns war sie das Gesicht von Canadian Idol und die einzige weibliche Jurorin, die ab 2003 alle sechs Staffeln dabei war. Auch nach ihrer Reality-TV-Ära blieb sie am Start und veröffentlichte über zwei Jahrzehnte hinweg weiter Musik. Sie sagte einmal: „Wenn du Musik liebst und schon so lange dabei bist wie ich, machst du einfach das, was du tun musst. Aber ich liebe Musik. Ich bin ein riesengroßer Fan.“

Sie hinterlässt ihren Ehemann Derek Sharp, ihre Tochter, ihre Stieftochter und ihren Bruder.

Warum das wichtig ist

Sass Jordan war nicht nur eine Jurorin; sie war eine wegweisende Rock-Ikone, die in den 90ern den Weg für weibliche Künstlerinnen geebnet hat und ein Vermächtnis hinterlässt, das absolut fire ist.