The Women Sanctuary, eine Gruppe, die ein exklusives, islamisch geprägtes Wellness-Retreat in Portugal veranstaltete, bei dem die First Lady von NYC, Rama Duwaji, als „Artist-in-Residence“ auftrat, steht wegen einer Reihe vergangener Social-Media-Posts in der Kritik. Die Organisation hat in mehreren Nachrichten explizit das Ende Israels gefordert, darunter Posts von Oktober 2025, in denen sie den Staat als „Apartheid-Kolonialstaat“ bezeichneten und dessen Abschaffung forderten. ## Die Fakten zu den Posts Während der Jahre 2024 und 2025 teilte der Instagram-Account der Gruppe verschiedene Botschaften zum Konflikt. Im Mai 2024 posteten sie über die Hoffnung auf Freiheit „vom Fluss bis zum Meer“, eine Phrase, die viele als Aufruf zur Vernichtung Israels interpretieren. Ein weiterer Post vom September 2024 betete für die „Befreiung Palästinas“ und forderte, dass das Land von seinen „Unterdrückern“ gesäubert werde. ## Was das für dich bedeutet Duwaji, 29, leitete einen „Illustrations-Workshop“ beim Retreat der Gruppe in Arcos de Valdevez, für das die Teilnehmer zwischen 4.300 und 5.260 Dollar zahlten. Diese neueste Kontroverse kommt genau in dem Moment, als ihr Ehemann, Bürgermeister Zohran Mamdani, eine neue Initiative zur Bekämpfung von Antisemitismus in NYC vorstellte – eine Politik, die bereits dafür kritisiert wurde, dass sie den Zionismus nicht adressiert. Es ist das zweite Mal in diesem Jahr, dass Duwajis Reiseentscheidungen für Schlagzeilen sorgen; zuvor hatte sie die Feierlichkeiten zum 250. Geburtstag der USA geschwänzt, um an einem anderen Women Sanctuary Retreat auf Mallorca teilzunehmen. Es sorgt für ordentlich Spannung im Rathaus. ## Warum das wichtig ist Die Verbindung unterstreicht die intensive Beobachtung, der sich die Führungspersönlichkeiten von NYC gegenübersehen, sowie die politische Rhetorik der Gruppen, mit denen sie sich privat oder beruflich assoziieren.