Die Pipeline pushen
Falls ihr die Biotech-Szene verfolgt, wisst ihr, dass der personalisierte Krebsimpfstoff von Merck und Moderna ein absoluter Gamechanger ist. Merck-CEO Rob Davis hat gegenüber CNBC ausgepackt: Sie arbeiten offiziell daran, den Herstellungsprozess zu beschleunigen. Aktuell dauert es sechs Wochen, um den Tumor eines Patienten zu sequenzieren und einen auf seine spezifischen Mutationen zugeschnittenen Impfstoff zu entwickeln. Das ist eine lange Zeit bei aggressiven Krankheiten, aber Davis hat bestätigt, dass sie die Tech im Griff haben und anstreben, diese Zeit zu verkürzen. Das ist pure Effizienz, und wir lieben es einfach zu sehen.
Warum das wichtig ist
Hier geht es nicht nur um den Impfstoff. Merck bereitet sich gerade auf einen wichtigen finanziellen Pivot vor, da das Patent für ihr Blockbuster-Medikament Keytruda bald ausläuft. Mit 65 Milliarden Dollar, die in Akquisitionen und neue F&E-Einrichtungen wie ihr riesiges, über 11.000 Quadratmeter großes 'Advance'-Zentrum in Pennsylvania geflossen sind, hustlet das Unternehmen, um ihre Einnahmequellen abzusichern. Sie kämpfen außerdem einen Rechtsstreit um ihre neue subkutane Version von Keytruda, aber mit einer soliden Pipeline an neuen Medikamenten wie dem Mittel gegen seltene Lungenerkrankungen, Winrevair, spielt Merck ganz klar auf lange Sicht, um Marktführer zu bleiben. Real talk: Der Übergang von einer 'Umsatzklippe' zu einem bewältigbaren Business-Hügel ist der ultimative Test für ihre Aktie, also behaltet im Auge, wie diese neuen Launches performen.






