Das ist mal ein ordentliches L. Ein Mann in Manassas, Virginia, hat sich richtig Ärger eingehandelt, nachdem er mit 115 km/h durch eine 40er-Zone gebrettert ist. Der Grund für die lebensmüde Fahrt? Er wollte unbedingt noch vor dem Wechsel vom Frühstücks- zum Mittagsmenü bei McDonald’s aufschlagen. Die Bodycam-Aufnahmen der Manassas City Police zeigen, wie der Biker an einem Sonntag um 10:43 Uhr angehalten wurde – nur Minuten vor der 11-Uhr-Deadline. Als der Beamte bei ihm war, gab der Fahrer offen zu: „Ich war ein bisschen flott unterwegs, oder?“ Er erzählte dem Officer sogar, er hätte es so eilig gehabt, dass er ohne Socken aus dem Haus gerannt sei. Der Cop, der selbst Motorrad fährt, redete ihm ordentlich ins Gewissen und erklärte ihm, dass er bei 115 km/h quasi mit seinem Leben gespielt hat. Der Mann gab zu, dass ihn sein eigener Vater wegen dieser dummen Aktion schon ordentlich zur Schnecke gemacht hat. Am Ende gab es für den Biker eine Anzeige wegen rücksichtslosen Fahrens und eine harte Ansage zur Verkehrssicherheit. ## Warum das wichtig ist Sicherheit ist ein absolutes Muss. Laut der National Highway Traffic Safety Administration kamen 2025 über 5.700 Motorradfahrer ums Leben, wobei überhöhte Geschwindigkeit bei mehr als einem Drittel der Fälle eine Rolle spielte. Allein in Virginia war zu schnelles Fahren letztes Jahr bei bis zu 56 der über 100 Motorrad-Todesfälle ein Faktor. Kein Frühstück der Welt ist so ein Risiko wert – passt auf euch auf.