Die KI-Story wird immer spannender: Gerüchten zufolge ist Jay Clayton der Top-Kandidat für den Posten als neuer 'KI-Zar' der Trump-Administration. Insidern zufolge überlegt das Weiße Haus nicht nur, Clayton für diese neue Aufgabe zu holen, sondern ihn gleichzeitig auch als Direktor der nationalen Nachrichtendienste im Amt zu lassen.
Präsident Trump hatte den Posten letzten Monat mit einem Social-Media-Post angeteasert, der lowkey iconic war: „Nur Personen mit hohem I.Q. müssen sich bewerben!“ Dieser Schritt folgt, nachdem sich die Köpfe der größten KI-Player des Landes am Dienstag im Weißen Haus getroffen hatten, um einige freiwillige Sicherheitsvereinbarungen zu unterzeichnen. Kurz nach dem Treffen verriet der Präsident Reportern, er habe jemanden „Außergewöhnliches“ an der Angel und eine offizielle Ankündigung würde in wenigen Tagen kommen.
Das Weiße Haus hält sich aktuell noch bedeckt. Ein Sprecher erklärte gegenüber CBS News, dass alles Gerede vor dem offiziellen Statement des Präsidenten lediglich „haltlose Spekulation“ sei.
Warum das wichtig ist
Da KI immer mächtiger wird und die Risiken der Technologie steigen, versucht die Regierung händeringend einen Weg zur Regulierung zu finden, ohne die Innovation auszubremsen. Ein KI-Zar wäre im Grunde die zentrale Anlaufstelle, um diese hochriskante Tech-Politik auszubalancieren.




