Die Zugbahn des Sturms

Falls ihr in Hawaii seid, müsst ihr jetzt echt aufmerksam sein. Der Tropensturm Nolo hat sich gerade im Pazifik gebildet und bewegt sich lowkey mit ziemlich viel Energie auf euch zu. Stand Mittwochabend hatte der Sturm anhaltende Windgeschwindigkeiten von ca. 72 km/h und zog Richtung West-Nordwest. Experten des National Hurricane Center sagen jedoch, dass wir mit einer scharfen Wendung Richtung Norden rechnen müssen, was ihn direkt auf Kollisionskurs mit der Big Island bringt.

Warum das Ganze für Stress sorgt

Die Prognose sieht ehrlich gesagt ziemlich mies aus. Es wird erwartet, dass Nolo bis Donnerstagabend zu einem Hurrikan hochstuft und bis zum Wochenende den Status eines schweren Hurrikans der Kategorie 3 erreichen könnte – mit Windgeschwindigkeiten von mindestens 178 km/h. Das gibt definitiv krasse "bleibt lieber zu Hause"-Vibes, besonders wegen der Wassermassen.

Wir reden hier von 38 bis 50 Zentimetern Niederschlag auf der Big Island, in manchen Regionen könnten sogar bis zu 89 Zentimeter fallen. So viel Regen ist ein Rezept für lebensgefährliche Überschwemmungen und Erdrutsche, besonders in steilem Gelände. Auch Maui ist nicht aus dem Schneider; dort werden in einigen Gebieten bis zu 50 Zentimeter Regen vorhergesagt.

Der Pazifik spielt verrückt

Real talk: Diese Hurrikan-Saison im Pazifik ist absolut wild. Nolo taucht auf, während Hurrikan Polo immer noch vor der Küste Mexikos tobt. Außerdem erholt sich Hawaii immer noch von einer Pechsträhne. Anfang des Monats hat Hurrikan Lowell auf Kauai und Niihau Straßen und Stromleitungen zerstört, und erst letzten Monat hat Hurrikan Lala etwa 100 Häuser weggespült. Die Stimmung auf den Inseln ist gerade echt mies.

Warum das wichtig ist

Da mehrere Stürme hintereinander einschlagen, stößt die Infrastruktur an ihre Grenzen. Wenn ihr euch im vorhergesagten Pfad befindet, bleibt sicher und verfolgt die offiziellen Updates – das ist definitiv nicht die Zeit, um euer Glück herauszufordern.