Geld ist Macht, und aktuell legen die Demokraten eine ziemliche Main-Character-Energy an den Tag. Neue FEC-Daten zeigen, dass demokratische Senate-Kandidaten beim Fundraising absolut abräumen und ihre republikanischen Gegner dabei ziemlich alt aussehen lassen.## Die Zahlen lügen nichtDas ist nicht nur ein kleiner Vorsprung, sondern eine Lücke, die selbst bei manchen GOP-Mitgliedern für Schockmomente sorgt. Senator Bernie Moreno (R-Ohio) reagierte ziemlich direkt, als er die Zahlen des demokratischen Kandidaten aus Texas, James Talarico, sah, und nannte dessen 64-Millionen-Dollar-Ergebnis im dritten Quartal schlicht „mind-blowing“.
So sieht der aktuelle Punktestand in einigen der kritischsten Rennen aus:
- Texas: James Talarico (D) holte 64 Millionen Dollar, während Ken Paxton (R) bei 18 Millionen Dollar stand.
- Georgia: Senator Jon Ossoff (D) sicherte sich 33,1 Millionen Dollar im Vergleich zu Mike Collins (R) mit 2,8 Millionen Dollar.
- Michigan: Abdul El-Sayed (D) sammelte 30,7 Millionen Dollar, während Mike Rogers (R) bei 9,7 Millionen Dollar landete.
- Ohio: Der ehemalige Senator Sherrod Brown (D) zog 23 Millionen Dollar ein gegenüber Senator Jon Husted (R) mit 5 Millionen Dollar.
- Maine: Troy Jackson (D) erreichte 20,4 Millionen Dollar gegen Senatorin Susan Collins (R) mit 5,2 Millionen Dollar.
- Alaska: Die ehemalige Abgeordnete Mary Peltola (D) kam auf 17 Millionen Dollar, weit vor Senator Dan Sullivan (R) mit 2 Millionen Dollar.## Warum das wichtig istAuch wenn die Republikaner immer noch viel Unterstützung durch Super-PACs erhalten, zeigen diese „Hard Dollars“ eine riesige Lücke bei der Wählerbegeisterung. Es ist ein Zeichen dafür, dass die Grassroots-Energy für die Demokraten in diesen entscheidenden Rennen lowkey am Limit ist – was beweist, dass man sich diese Art von Movement nicht einfach kaufen kann. Real Talk: Dieser Momentum könnte die Vibes am Wahltag komplett drehen.






