Real Talk: Der Vibe rund ums College hat sich krass verändert. Eine neue Gallup-Umfrage ist draußen und die Ergebnisse sind lowkey wild. Nur noch 31% der Amerikaner halten einen College-Abschluss für „sehr wichtig“, um erfolgreich zu sein. No cap, das ist der niedrigste Wert seit 1978.

Zurück im Jahr 2013 war das noch anders: Damals waren sieben von zehn Leuten voll überzeugt vom Studium. Und jetzt? Eher weniger. Es ist ein massiver Abfall, und der wahre Tea ist, dass dieser Trend sich durch das gesamte politische Spektrum zieht. Demokraten, Republikaner und Unabhängige stufen das College heute deutlich seltener als „sehr wichtig“ ein als noch vor ein paar Jahren.

Demokraten befürworten das Studium zwar am stärksten, aber auch hier sagen nur etwa 40%, dass es super wichtig ist. Bei den Republikanern sind es sogar nur 22%, und die Unabhängigen liegen mit 34% irgendwo dazwischen.

Warum der Sinneswandel? Die Kosten sind ein riesiger Faktor. Eine separate Umfrage vom Juni ergab, dass nur 12% der Erwachsenen ein vierjähriges Studium überhaupt für bezahlbar halten. Für viele ist das aktuell ein klassisches „Nah, I’m good“.

Aber hier kommt der Plot Twist: Trotzdem wollen Eltern immer noch, dass ihre Kids studieren. Eine dritte Umfrage zeigt, dass 59% der Eltern möchten, dass ihr Kind nach dem Highschool-Abschluss direkt an eine Uni oder ein College geht. Die Vibes sind definitiv kompliziert.

Warum das wichtig ist

Dieser Wandel in der Sichtweise auf das College könnte einiges verändern. Es könnte bedeuten, dass mehr Menschen sich für Berufsausbildungen oder den direkten Einstieg in den Job entscheiden. Außerdem müssen Unis ihr Wertversprechen vielleicht komplett neu überdenken, wenn weniger Leute einen Abschluss als essenziell für eine gute Zukunft sehen. Ob das ein W oder ein L ist, kommt ganz auf die Perspektive an.