Der Realitätscheck für Robotaxis

Mal ehrlich, wir haben alle die Videos gesehen – Robotaxis, die einfach irgendwo mitten auf der Straße rumstehen oder direkt in Tatorte reinfahren. Es war chaotisch und die Vibes waren lowkey fragwürdig. Jetzt greift Kalifornien mit dem Senate Bill 1246, unterzeichnet von Gouverneur Gavin Newsom, endlich durch, damit diese selbstfahrenden Autos nicht zum L für die öffentliche Sicherheit werden.

Was genau ändert sich?

Das neue Gesetz ist ein echter Realitätscheck für Firmen wie Waymo, Tesla und Zoox. Ab Juli 2028 müssen diese Betreiber von autonomen Fahrzeugen „lokale Einsatztechniker“ bereitstellen, die aushelfen, wenn ihre Autos liegen bleiben oder Straßen blockieren.

Real talk: Wenn ein Robotaxi Polizei oder Feuerwehr im Einsatz länger als 30 Minuten behindert, kann das Unternehmen ordentlich zur Kasse gebeten werden. Es geht hier um echte Accountability. Das Gesetz schreibt außerdem vor, dass alle „Remote-Fahrer“ (Menschen, die das Auto aus der Ferne steuern) in den USA ansässig sein und einen gültigen US-Führerschein besitzen müssen.

Wer ist davon betroffen?

Das ist ein riesiger Win für Städtevertreter, die sich schon lange über Staus durch autonome Fahrzeuge aufgeregt haben. Waymo, der größte Player mit etwa 4.000 Autos (davon allein 1.200 in der Bay Area), war bisher darauf angewiesen, dass Einsatzkräfte ihre Fahrzeuge manuell bewegen, wenn die Technik versagte. Waymo und Zoox haben beide bestätigt, dass sie sich an die neuen Regeln halten werden; ein Sprecher von Waymo betonte, man sei für sicherere Straßen committed.

Warum das wichtig ist

Das ist der klassische Fall, in dem die Technik schneller ist als das Gesetz. Lange Zeit konnten diese Firmen quasi machen, was sie wollten, aber jetzt, wo sie mit Rettungsdiensten interagieren, müssen sie ein höheres Level erreichen. No cap, es wurde echt Zeit, dass diese Autos lernen, dass ‚autonom‘ nicht bedeutet, dass man die Verkehrsregeln ignorieren darf, wenn jede Sekunde zählt.