Es ist zwar 'Main Character'-Energie, aber definitiv nicht die gute Art. Ein Reisender am Watertown International Airport im Norden von New York hat kürzlich versucht, die Sicherheitskontrolle mit einem Andenken zu passieren, das sicher nicht in einen Flieger gehört: eine gebrauchte M18-Rauchgranate. ## Die Entdeckung Die ganze Sache nahm ihren Lauf, als TSA-Beamtin Yessenia Alvarez am Röntgengerät ihren Job machte. Ihr fiel ein verdächtiger Sprühdosenbehälter auf und sie markierte ihn sofort. „Mir hat das Aussehen des Gegenstands nicht gefallen“, sagte Alvarez. Sie rief die leitende TSA-Beamtin Melissa Graffam hinzu, der auffiel, dass das Oberteil der Dose „komisch“ aussah. Als das Team die Seitentasche der Tasche überprüfte, zogen sie die Granate heraus. Der Passagier meinte lowkey, er habe „vergessen, dass sie da drin war“, obwohl seine Tasche fast leer war. Die kommissarische Vorgesetzte und leitende TSA-Beamtin Debra Alcock musste einen Sprengstoffexperten hinzuziehen, um zu verifizieren, dass die Granate tatsächlich gebraucht war. Zum Glück war sie das, aber die ganze Situation sorgte trotzdem für eine ordentliche Störung. ## Warum das wichtig ist Es ist ein massives L für die Flughafensicherheit. Brian Bushnell, Federal Security Director der TSA, erinnerte Reisende daran, dass selbst Gegenstände, die bereits benutzt wurden oder nur Replikas sind, nicht durch die Kontrolle kommen. Solche „Items“ können zu massiven Verspätungen führen und einen Polizeieinsatz erzwingen – also lasst sie einfach zu Hause. Auch das ATF warnt, dass selbst historische Sprengkörper gefährlich sein können. Real talk: Checkt einfach eure Taschen, bevor ihr euch auf den Weg zum Terminal macht.