Das Wallabies-Team steht
Australiens Trainer Les Kiss hält am Schwung fest für den ersten Bledisloe Cup Test diesen Samstag im Eden Park. Nach dem epischen 42-38 Sieg gegen Südafrika in Perth wirkt das Team absolut eingespielt; es gibt nur eine einzige Änderung in der Startaufstellung. Rookie Isaac Henry rückt auf die Position des Außendreiviertels, um Hunter Paisami zu ersetzen, der wegen eines High Tackles für vier Wochen gesperrt ist.
Len Ikitau übernimmt das Trikot mit der Nummer 12, nachdem er seinen Fitness-Test mit Bravour bestanden hat. Und die große Schlagzeile? Joseph-Aukuso Suaalii bleibt fix auf dem linken Flügel. Nachdem er gegen die Springboks bewiesen hat, dass er im offenen Raum aufblüht und bei hohen Bällen eine absolute Bank ist, lässt Kiss den ehemaligen Rugby-League-Profi weiterhin außen spielen, anstatt ihn ins Mittelfeld zu ziehen. Real talk: Die Chemie im Team wirkt highkey bereit für die große Bühne.
All Blacks kämpfen mit heftiger Verletzungsmisere
Bei Neuseeland sind die Vibes aktuell absolut off. Die All Blacks leiden unter einer massiven Verletzungswelle, die einige ihrer Top-Talente außer Gefecht gesetzt hat. Verbinder Richie Mo’unga fällt mit einem Wadenriss aus und Star-Flügelspieler Fehi Fineanganofo ist nach nicht bestandenen Gehirnerschütterungstests ebenfalls raus.
Sie reihen sich in eine lange Liste ein, auf der bereits Kapitän Ardie Savea, Caleb Clarke und einige andere stehen. Trainer Dave Rennie setzt auf Erfahrung, um das Schiff zu stabilisieren: Damian McKenzie rückt auf die Verbinder-Position, während Routinier Beauden Barrett als Schlussmann agiert.
Warum das wichtig ist
Das hier ist der ultimative Test. Die Wallabies wollen den 40-jährigen Fluch im Eden Park brechen. Da Kiss in seinen ersten fünf Tests ungeschlagen ist und bei den All Blacks fast der halbe Kader fehlt, könnte dies der W sein, den die Wallabies brauchen, um endlich Geschichte in Neuseeland zu schreiben.






