Der Vibe-Check
Wer das Drama um Foldables verfolgt, hat sicher gecheckt, dass fast alle auf kürzere, breitere Screens setzen. Aber Vivo? Die bleiben beim Retro-Look. Das X Fold 6, das diesen Sommer in China gedroppt ist, kommt jetzt offiziell international. Der Haken? Es fühlt sich lowkey so an, als würde es in der Vergangenheit leben.
Das Design-Dilemma
Während Brands wie Apple und Samsung auf eine modernere, breitere Ästhetik setzen, hält das X Fold 6 an seinem hohen, fast quadratischen 20:9-Format beim Außendisplay fest. Es ist kein Weltuntergang, aber definitiv eine gewagte Entscheidung. Man bekommt einen 6,51-Zoll-Außenbildschirm, der sich zu einem 8,02-Zoll-Hauptdisplay entfaltet. Außerdem ist der Knick im Display immer noch deutlich sichtbar – definitiv nicht der Flex, auf den wir 2026 gehofft haben. Die IP59-Zertifizierung ist okay, aber verglichen mit dem Besten vom Besten eigentlich nur mid.
Warum es trotzdem ein Move sein könnte
Real talk: Wenn du ein Fotografie-Stan bist, könnte das dein neuer Main Character werden. Die Kamera ist der Punkt, an dem das Phone komplett abliefert. Es packt einen massiven 200-Megapixel-Hauptsensor rein, plus 50-Megapixel-Setup für Tele und Ultraweitwinkel. Im Vergleich zu anderen Foldables ist das highkey konkurrenzfähig. Dazu gibt es einen fetten 6.900mAh-Akku mit dem Custom-Chip MediaTek Dimensity 9500 – es ist also mehr als nur ein hübsches Gesicht.
Warum das wichtig ist
Wir warten noch auf die offiziellen Preise und die Liste der Märkte von Vivo, also erst mal abwarten. Es ist der klassische Fall von "fette Specs, Retro-Design". Wenn dir die größten Sensoren wichtiger sind als das trendigste Screen-Format, könnte das Phone dein Move sein, aber für Tech-Minimalisten ist es eher nichts.






