Das Drama im Ballroom
Im Ballroom von Dancing With the Stars ging es zuletzt mächtig rund. Profi-Tänzer Val Chmerkovskiy wurde für eine Woche von der Show suspendiert, nachdem er sich auf Social Media ordentlich vergriffen hatte. Alles fing damit an, dass Jurorin Carrie Ann Inaba die Samba-Performance von Vals Ehefrau, Jenna Johnson, und ihrem Partner, Harry Shum Jr., in der Folge vom 13. Oktober kritisierte. Inaba bemängelte einen „illegalen Lift“, was für richtig dicke Luft sorgte.
Der Meme-Fail
Val konnte das natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Am 14. Oktober postete er auf TikTok: „Man hätte fast gesehen, wie der Fresh Prince gestern Abend den Ballroom betritt.“ Eine ziemlich riskante Anspielung auf den Oscar-Moment 2022, als Will Smith auf die Bühne stürmte und Chris Rock ohrfeigte, nachdem er schrie: „Halte den Namen meiner Frau aus deinem verdammten Mund!“
Reue zeigen
BBC Studios, die Produktionsfirma hinter der Show, fand den Witz alles andere als lustig. In einem Statement vom 17. Oktober betonten sie, dass die Sicherheit und das Wohlbefinden des Teams „nicht verhandelbar“ seien und bezeichneten Vals Post als „unangemessen“.
Val hat sich mittlerweile via Instagram zu seiner Suspendierung geäußert und zugegeben, dass es eine „schlechte Entscheidung“ war, so seine Frau verteidigen zu wollen. Er bestätigte, dass er sich persönlich bei Inaba entschuldigt habe: „Carrie Ann hat es definitiv nicht verdient, in mein schlechtes Urteilsvermögen mit reingezogen zu werden.“ Er wird bei der „Dedication Night“ am 20. Oktober fehlen, will aber von zu Hause aus zuschauen, um seine Partnerin Jenna Dewan und den Rest des Casts anzufeuern.
Warum das wichtig ist
Es ist ein massiver Reminder, dass das Internet absolut nichts vergisst – selbst in der Reality-TV-Bubble nicht. Ein aggressives Popkultur-Meme als Waffe gegen eine Jurorin zu benutzen, war ein absolutes L. Die Suspendierung zeigt deutlich, dass DWTS ein drama-freies Umfeld wichtiger ist als professionelles Shade-Gedisse.






