Die aktuelle Lage
Real talk: Sich durch das britische Vaccine Damage Payment Scheme (VDPS) zu kämpfen, war für alle, die Unterstützung suchten, bisher ein absolutes Chaos. Nach massivem Druck durch die britische Covid-Untersuchung hat sich die Regierung endlich dazu verpflichtet, das Programm grundlegend zu überprüfen, damit es für die Menschen auch wirklich funktioniert.
Warum das Ganze nicht funktioniert
Baroness Hallett, die Vorsitzende der Covid-Untersuchung, hat in ihrem neuesten Bericht absolut kein Blatt vor den Mund genommen. Sie betonte, dass das derzeitige System für die kleine Gruppe von Menschen, die durch die Covid-Impfung gesundheitliche Schäden erlitten haben, „nicht ausreichend unterstützend“ ist.
Aktuell müssen Betroffene nachweisen, dass sie zu mindestens 60 % behindert sind, um Anspruch auf Hilfe zu haben. Von über 24.000 eingereichten Anträgen – die meisten davon im Zusammenhang mit dem AstraZeneca-Impfstoff – haben nur etwa 1 % die einmalige Auszahlung von 120.000 £ erhalten. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Verwaltungs- und Bewertungsausgaben seit 2022 auf satte 83 Millionen £ belaufen, während nur 32 Millionen £ tatsächlich bei den Betroffenen ankamen. Das ist in puncto Effizienz ein riesiges L.
Die Reaktion
Interessengruppen wie Vaccine Injured and Bereaved UK sind lowkey erleichtert, dass ihre Kämpfe endlich anerkannt werden, feiern aber noch nicht. Sie kämpfen seit über fünf Jahren, und das vage Versprechen der Regierung, Reformen „näher zu prüfen“, bietet bisher null Klarheit. Sie fordern einen echten Zeitplan und konkrete Taten, statt nur weiterem bürokratischen Gerede.
Warum das wichtig ist
Auch wenn der AstraZeneca-Impfstoff wissenschaftlich als lebensrettend für Millionen von Menschen weltweit gilt, war das aktuelle Unterstützungssystem für diejenigen, die Nebenwirkungen erlitten haben, eine massive Hürde. Die Regierung hat versprochen, mit den betroffenen Familien und den anderen Landesteilen Großbritanniens zusammenzuarbeiten, um das System zu reparieren. Doch bis es einen konkreten Plan gibt, warten die betroffenen Familien weiter auf Antworten.






