Große Neuigkeiten für die Self-Custody-Community: Das U.S. Finanzministerium hat den Stecker bei einem Vorschlag gezogen, der seit Ende 2020 wie ein Damoklesschwert über der Branche hing. Das Financial Crimes Enforcement Network (FinCEN) hat die Regel an diesem Sonntag offiziell zurückgezogen und damit eine sechsjährige Saga beendet, die viele in der Szene ziemlich gestresst hat.## Was stand zur Debatte? Wer schon länger dabei ist, kennt den Vibe. Der Vorschlag aus den letzten Wochen der ersten Trump-Regierung hätte Börsen und Banken dazu gezwungen, jede Krypto-Transaktion von über 10.000 Dollar an "unhosted" Wallets zu melden – also Wallets, bei denen man die Private Keys selbst hält. Es sollten sogar Transaktionen erfasst werden, die innerhalb von 24 Stunden diese 10.000-Dollar-Grenze erreichten. Wäre die Regel gekommen, hätten Firmen bei der Gegenseite eurer Transfers ein heftiges KYC durchziehen müssen, was sich echt wie ein massiver L für die Privatsphäre angefühlt hätte.## Was wird noch gestrichen? FinCEN hat nicht bei diesem Punkt aufgehört. Sie haben auch einen Vorschlag aus dem Jahr 2023 verworfen, der darauf abzielte, Krypto-Mixer als "primäre Geldwäsche-Gefahr" einzustufen. Dieser Schritt hätte der Regierung deutlich mehr Macht gegeben, Finanzinstitute zu extrem aufwendigen Prüfungen bei Mixer-Transaktionen zu zwingen. Beide Vorschläge steckten jahrelang in der Schwebe und sind jetzt endgültig vom Tisch. Die Behörde begründet dies mit ihrer aktuellen Deregulierungs-Agenda und dem Ziel, Regeln für digitale Assets endlich "zweckmäßig" zu gestalten.## Warum das wichtig ist Real Talk: Das ist ein riesiger W für alle, die Self-Custody feiern und daran glauben, dass die eigenen Keys zu besitzen der ganze Sinn von On-Chain-Aktivitäten ist. Es verschafft uns ein wenig mehr Luft zum Atmen, während sich die regulatorische Landschaft wandelt. Trotzdem: Bleibt schlau – nur weil diese Regeln gestrichen wurden, ändert das nichts daran, wie ihr eure Assets sichern solltet. Das ist definitiv keine Finanzberatung, also bleibt bei eurer Sicherheit wachsam.
U.S. Treasury: Umstrittene Krypto-Meldepflichten endgültig vom Tisch
Die Regierung streicht offiziell einen lang diskutierten Plan, der Meldepflichten für Krypto-Transfers an private Wallets vorsah.
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Quelle: CoinDesk ↗ · Mit KI-Hilfe neu geschrieben – wichtige Details bitte in der Quelle prüfen.
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