Strives massiver Bitcoin-Bag
Strive klettert lowkey an die Spitze und ist jetzt offiziell der fünftgrößte börsennotierte Bitcoin-Halter. Laut einer SEC-Meldung vom Dienstag hat das Unternehmen in der Woche bis zum 9. Oktober 3.311 BTC gestackt. Damit liegt der Gesamtbestand bei krassen 32.773 BTC.
Die Rechnung hinter dem Move ist simpel, aber aggressiv. Investoren von Strive haben Warrants im Wert von 208 Millionen Dollar ausgeübt und so das Kapital für die Käufe geliefert. CEO Matt Cole merkte auf X an, dass vor der Deadline am Dienstag noch etwa 15,3 Millionen Warrants offen waren.
Wachstum im Check
Das gibt absolute 'Buy the dip'-Vibes, aber mit einem strategischen Twist. Strives Bitcoin-Reserven wuchsen letzte Woche um 11,2 %, was die Zunahme der Aktienanzahl um 9,4 % übertraf. Ein klarer W für die bisherigen Shareholder, da ihr persönliches Exposure zum BTC-Bestand effektiv gestiegen ist, obwohl neue Aktien ausgegeben wurden.
Strive hat außerdem eine neue Regel für ihre SATA-Vorzugsaktien eingeführt und einen Mindestausgabepreis von 100 Dollar festgelegt, um ihr Equity-Game unter Kontrolle zu halten. Diese Aktien lagen am Dienstag bei etwa 99,40 Dollar. Die Strive-Aktie (ASST) blieb derweil mit 27,52 Dollar ziemlich stabil.
Das Okay von Saylor
Selbst Branchen-Legende Michael Saylor verfolgt das Ganze. Er gab Strive auf X einen Shoutout und merkte an, dass ihre Strategie – die Nachfrage nach digitalem Eigenkapital in Nachfrage nach echtem Bitcoin zu verwandeln – die Adoption beschleunigt. Strategy bleibt natürlich der Boss der Firmen-Treasuries mit 848.250 BTC im eigenen Tresor.
Warum das wichtig ist
Strive wettet massiv auf das Treasury-Modell, das von Strategy vorgemacht wurde, und nutzt Eigenkapital, um einen riesigen Bitcoin-Akkumulations-Loop zu befeuern. Wie immer gilt: Denkt dran, dass solche Corporate-Treasury-Moves keine Finanzberatung sind und die Marktvolatilität absolut real ist – passt auf euch auf.






