Die Dreistigkeit ist wirklich grenzenlos. River Jones, der aktuell eine Haftstrafe für einen tödlichen Bandenangriff aus dem Jahr 2022 verbüßt, versucht lowkey, sich 1 Million Dollar von New York City zu sichern. Der Haken an der Sache? Er behauptet, er sei im Dezember 2025 in einer Dusche auf Rikers Island gestürzt und will, dass die Stadt für das angebliche Trauma zahlt.

Die Hintergründe

Falls du es verpasst hast: Jones war einer von vier Männern, die 2022 in den Mord an dem Rapper Avanti Frowner – auch bekannt als Money Gang Vontae – in einer Apotheke in der Bronx verwickelt waren. Damals war Jones erst 18 Jahre alt und Student am Monroe College. Er wurde wegen schwerer Banden-Körperverletzung verurteilt und sitzt derzeit in der Gouverneur Correctional Facility ein, mit Aussicht auf Bewährung ab 2029.

Der Reality-Check

Jones hat vor dem Bronx Supreme Court Klage eingereicht und argumentiert, dass der Duschbereich keine notwendigen Matten hatte, was zu seinem Sturz führte. Er behauptete, „schwere“ Verletzungen am ganzen Körper erlitten zu haben, einschließlich Kopf, Nacken und Gesicht. Aber hier ist der echte Tea: Die Krankenakten von dem Vorfall erzählen eine völlig andere Story. Der behandelnde Arzt notierte lediglich einen gebrochenen Ellenbogen. Er hat sich nicht einmal den Kopf gestoßen oder das Bewusstsein verloren, was seine Forderung nach einer Millionen-Entschädigung highkey wild macht.

Warum das wichtig ist

Obwohl er am Ellenbogen operiert wurde und ohne größere Komplikationen entlassen werden konnte, treibt er diesen Rechtsstreit gegen die Stadt weiter voran. Das ist im schlechtesten Sinne des Wortes absolute Main-Character-Energy. Vorerst schweigen sowohl sein Anwaltsteam als auch die Stadt, aber die öffentlichen Unterlagen machen deutlich, dass seine Behauptungen ziemlich an den Haaren herbeigezogen sind.