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Im Dorf Keswick, direkt am Stadtrand von Norwich, geht gerade einiges ab. Der Entwickler Norwich Apex Data Centre hat bei der Stadtverwaltung von South Norfolk Pläne für ein riesiges 150-Megawatt-Datenzentrum eingereicht. Obwohl das Gelände bereits für einen normalen Gewerbepark genehmigt war, sorgt die Umplanung zum Datenzentrum bei den Anwohnern für Stress. Die Stimmung ist im Keller, und eine Petition gegen den Bau hat bereits Tausende Unterschriften gesammelt.

Was geht ab?

Die Anwohner machen sich highkey Sorgen um die Umwelt. Der Standort liegt super nah an einem Naturschutzgebiet, und die Leute haben Angst vor Lärmbelästigung und befürchten, dass die gewaltigen Ausmaße der Anlage das Landschaftsbild zerstören könnten. Die eigenen Gutachten des Projekts geben sogar zu, dass es ein "Potenzial für sehr hohe Lärmpegel" gibt – vor allem wegen 72 riesigen Kühleinheiten auf dem Dach –, daher wären ernsthafte Maßnahmen nötig, um es leise zu halten.

Es gibt außerdem Bedenken wegen des Wasserverbrauchs, obwohl das Unternehmen behauptet, sie würden Luftkühlungstechnologie einsetzen, um die lokalen Flüsse und Moore zu verschonen. Stadtrat Daniel Elmer kauft ihnen das nicht ab. Er sagte dem Local Democracy Reporting Service: "Meine persönliche Meinung ist, dass es einfach verdammt nochmal zu groß für den Standort ist." Er legt offiziell Einspruch ein, vor allem weil er das Gebäude für einen totalen Schandfleck hält, der die "Marke Norwich" für alle, die in die Stadt fahren, ruiniert.

Die Sicht des Entwicklers

Das Unternehmen versucht, unbothered zu bleiben. Sie sagen, sie würden Begrünungen hinzufügen, um das Gebäude zu verdecken, und bestehen darauf, dass ihre Gutachten keine Schäden an geschützten Gebieten wie den Marston Marshes zeigen. Außerdem locken sie mit etwa 150 dauerhaften Arbeitsplätzen und einem Anschluss an ein nahegelegenes Umspannwerk für Windkraftstrom.

Warum das wichtig ist

Datenzentren sind das Rückgrat unseres digitalen Lebens, aber dieser Konflikt zeigt, dass ihr Bau nicht immer ein W ist. Es ist ein klassischer Fall von lokalem Umweltschutz, der mit der massiven Infrastruktur kollidiert, die wir brauchen, um das Internet am Laufen zu halten – und die Community sorgt definitiv dafür, dass ihre Stimmen gehört werden.