Wenn du das Gefühl hast, dass sich der News-Zyklus im Dauermodus für Weltuntergang befindet, bist du damit safe nicht allein. Die Guardian-Kolumnistin Marina Hyde hat gerade ihr neues Buch What a Time to Be Alive! gedroppt – quasi der Survival-Guide, um nicht durchzudrehen, während sich die Welt gefühlt ständig selbst zerlegt.
Die Survival-Strategie
Im Gespräch mit Nosheen Iqbal hat Hyde ausgepackt, wie sie selbst bei all den Themen – vom KI-Hype bis zur krassen Mischung aus Tech-Bros und Popstars – nicht den Faden verliert. Ihr Pro-Tipp? Nimm die Perspektive eines neutralen Beobachters ein, der sich menschliches Verhalten anschaut. Das ist wie eine mentale Firewall. „Ich glaube, man überlebt die Nachrichten heute immer besser, wenn man sagt: ‚Ich finde das aus Sicht des menschlichen Verhaltens faszinierend‘“, erklärt Hyde. Das ist lowkey ein guter Weg, die existenzielle Panik in Schach zu halten, denn ganz ehrlich: Das alles in Echtzeit zu realisieren, ist schon echt heftig.
Von Trump bis Taylor
Das Buch deckt natürlich eine wilde Range an Themen ab. Es geht um die aktuelle politische Lage rund um Donald Trump, den Tech-Bro-Fiebertraum namens KI-Boom und sogar den Internet-Obsession mit Taylor Swifts Hochzeitsgerüchten. Hyde erzählt außerdem von einer random und ehrlich gesagt tragischen Begegnung mit Keir Starmer – genau die Art von Plot-Twist, die man nur in ihrem Writing findet.
Warum das wichtig ist
Wir sind alle chronisch online und völlig überreizt. Hydes Perspektive erinnert uns daran, dass es wahrscheinlich am gesündesten ist, die Absurdität unserer Zeit einfach als Beobachter zu sehen. Wenn sich deine Vibes gerade so gar nicht richtig anfühlen, ist ihr Take dazu, wie man sich vom Wahnsinn distanziert, genau das, was du jetzt brauchst.





