Ein hartes Jahr für die Kolonie
Real Talk: Die Lage für die Little Terns in Seaton Carew bei Hartlepool sieht aktuell echt nicht gut aus. Nachdem sie 3.000 Meilen aus Westafrika hergekommen sind – was lowkey schon krass beeindruckend ist –, sind die Vögel gegen eine massive Wand gelaufen. Dieses Jahr haben die 83 Brutpaare der Kolonie nur 17 Jungvögel großbekommen. Zum Vergleich: 2025 waren es noch 67. Das ist definitiv ein riesiges L für die Population.
Warum alles schiefgelaufen ist
Es ist so eine Situation, in der einfach alles, was schiefgehen konnte, auch schiefgegangen ist. Laut dem Tees Valley Wildlife Trust traf die Vögel ein 'perfekter Sturm' an Pech. Die Flut hat die Schutzzäune um ihre Nistplätze komplett weggespült und sie völlig schutzlos zurückgelassen.
Der leitende Warden Derek Wood nannte noch weitere große Probleme: Das Nahrungsangebot in Küstennähe kam viel zu spät und die Vögel hatten mit Fressfeinden zu kämpfen. Außerdem zeigten Berichte schon früher im Sommer, dass die Zahlen bereits um 50 % gesunken waren, weil Hunde in die Schutzzonen gelaufen sind. Das ist schon ziemlich frustrierend, wenn man bedenkt, wie hart die Wardens und Freiwilligen arbeiten, um die Tiere safe zu halten.
Warum das wichtig ist
Little Terns stehen aktuell in Großbritannien auf der 'amber' Liste für gefährdete Arten, also zählt wirklich jeder Jungvogel. Die gute Nachricht ist: Das Team plant bereits, wie sie das Gelände aufwerten können, bevor die Vögel nächsten Frühling aus Afrika zurückkehren. Sie sind extrem motiviert, der Kolonie beim Comeback zu helfen, denn niemand will sehen, dass diese kleinen Vögel so zu kämpfen haben.






