Die Trennung ist offiziell
Real talk: Die Golf-Welt ist ordentlich am Wackeln. Jon Rahm hat offiziell bestätigt, dass er beim Reboot der „LIV Golf 2.0“-Liga nicht dabei sein wird. Während einer Insolvenzanhörung am Mittwoch stellte sein Anwalt klar, dass die angebotenen Bedingungen für die neue Liga ein absolutes No-Go sind und Rahm sich anderweitig orientiert.
Die Folgen
Das ist ein massives L für LIV, während die Liga versucht, sich neu zu erfinden und neue Investoren an Land zu ziehen. Rahm wird derzeit als der größte unbesicherte Gläubiger der Liga geführt, mit Forderungen von über 7 Millionen Dollar an unbezahlten Geldern allein aus dem dritten Quartal 2026. Während er bereit gewesen wäre, seinen ursprünglichen Vertrag zu erfüllen, wirft die Liga diese alten Deals über Bord – und Rahm hat absolut keine Lust auf das neue Angebot mit Anteilsbeteiligung. Durch das Insolvenzverfahren ist er komplett frei und kann ohne Wenn und Aber gehen.
Was kommt als Nächstes für den Champ?
Geht er zurück zur PGA Tour? Vielleicht, aber macht euch keine zu großen Hoffnungen. Die PGA Tour wartet erst mal ab, wie sich das Ganze entwickelt, bevor ernsthafte Gespräche geführt werden. Außerdem gönnt sich Rahm eine wohlverdiente Auszeit, um bei seiner Frau Kelley zur Geburt ihres vierten Kindes zu sein, nachdem er heute vom Spanish Open zurückgezogen hat. Er zeigt echte Main-Character-Energie: Familie geht vor, während sich das professionelle Golf-Business erst mal sortieren muss. Falls die PGA ihn nicht sofort zurückholt, muss er sich vielleicht erst eine Saison auf der DP World Tour durchbeißen.
Warum das wichtig ist
Einen der größten Stars des Sports zu verlieren, ist ein heftiger Schlag für den Momentum von LIV. Jetzt, wo Rahm offiziell die Biege macht, sind alle Augen darauf gerichtet, ob andere Top-Spieler seinem Beispiel folgen oder ob die Liga tatsächlich noch jemanden davon überzeugen kann, für das nächste Kapitel an Bord zu bleiben.






