Es war ein ganz normaler Sonntagmorgen gegen 8:30 Uhr nahe der beliebten Paradise Cove in Malibu, als die Situation plötzlich eskalierte. Ein Mann, der mit seinem Kajak unterwegs war, geriet in eine extrem gefährliche Lage, nachdem er von einem Hai angegriffen wurde.
Berichten zufolge biss der Hai den Kajakfahrer und beförderte ihn direkt ins Wasser. In einer Szene wie aus einem Film kehrte der Hai zurück und verpasste ihm einen zweiten Biss.
Echt jetzt, der Typ hatte Glück – ein Fischer in der Nähe beobachtete den Vorfall und eilte sofort herbei, um ihn aus dem Wasser auf sein Boot zu ziehen. Das Opfer schaffte es noch, seine Freundin anzurufen, eine ehemalige Rettungsschwimmerin, die den Notruf wählte. Rettungsschwimmer des Los Angeles County brachten ihn schließlich an Land, wo bereits ein Krankenwagen für die medizinische Versorgung bereitstand.
Aufnahmen vom Einsatz zeigen, wie Rettungsschwimmer während der Rettungsaktion durchs Wasser sprinten; der Hai selbst ist auf dem Video nicht zu sehen. Während erste Berichte auf einen möglichen Makohai hindeuten, haben die Behörden die Art oder das volle Ausmaß der Verletzungen noch nicht bestätigt. Das Ganze ist ein ziemliches Warnsignal für jeden, der ins Wasser geht.
Warum das wichtig ist
Dieser Vorfall erinnert uns daran, dass Haie an der Küste Südkaliforniens immer präsent sind. Sie schwimmen oft in flachen Gewässern nahe der Küste, um auf Jagd zu gehen, besonders in der Dämmerung – deshalb sind Badegäste und Rettungsschwimmer dort aktuell in erhöhter Alarmbereitschaft.






