Die neue Art zu bestellen
Real talk: Eine App zu öffnen, wenn man schon am Verhungern ist, ist lowkey nervig. DoorDash will das lösen und launcht einen neuen KI-Agenten, der direkt in deinen Nachrichten lebt. Seit Mittwoch kannst du via Apple Messages der KI einfach schreiben, was du willst.
Es gibt absolut 'Personal Assistant'-Vibes. Du kannst Prompts schreiben wie „Bestell mein Übliches“, und der Bot checkt sofort, was gemeint ist – zum Beispiel deine Standard-Bestellung für den Freitagabend. Wenn du dich nicht entscheiden kannst, fragst du nach einem bestimmten Gericht oder einfach nach Empfehlungen in deiner Nähe. Die KI sucht, schlägt einen Warenkorb vor und schickt dir sogar Fotos vom Essen, damit du weißt, dass es legit aussieht, bevor du auf Checkout klickst.
Schluss mit dem Stress bei Gruppenbestellungen
Wer schon mal eine Bestellung für eine ganze Gruppe managen musste, weiß, dass die Stimmung meistens kippt, weil alle extra Wünsche haben. DoorDash behauptet, dass ihre KI gemischte Vorlieben und verschiedene Mengen auf einmal hinkriegt. Wenn das wirklich so funktioniert, ist das ein riesiger W für das nächste Group-Hangout.
Das Drohnen-Update
Auch wenn die KI gerade die Hauptrolle spielt, hat DoorDash verkündet, dass sie anfangen, Lieferdrohnen mit ausgewählten Restaurants in Nordkalifornien zu testen. Sie versuchen ganz klar, Uber Eats und Grubhub einen Schritt voraus zu sein, indem sie den Prozess, an Essen zu kommen, so mühelos wie möglich gestalten.
Wenn du dabei sein willst: DoorDash hat aktuell eine Warteliste für User in den USA eröffnet.
Warum das wichtig ist
Wir bewegen uns in eine Ära von 'persönlichen KI-Agenten', die entwickelt wurden, um Interfaces komplett zu skippen. Wenn DoorDash es schafft, dass wir nicht mehr durch Menüs klicken müssen, sondern einfach unsere Bestellungen texten, sparen sie uns Zeit und binden uns fester an ihr Ökosystem als an das der Konkurrenz. Say less.






