Das Drama nach dem Spiel

Die Dallas Cowboys kommen gerade frisch von einer 34:31-Niederlage gegen die Baltimore Ravens in Brasilien und die Vibes sind absolut im Keller. Das Coaching-Team hat in den letzten 28 Sekunden der Partie einige mehr als fragwürdige Entscheidungen getroffen, und Jerry Jones ist absolut nicht begeistert. Real talk: Er lässt absolut keine Ausreden gelten.

Die Fehler im Detail

Das größte L gab es beim Clock-Management. 14 Sekunden vor Schluss verbrannten die Cowboys ihr letztes Timeout bei einem Second-and-Goal. Kritiker merken an: Hätten sie nur vier Sekunden länger gewartet, hätte Baltimore praktisch keine Zeit mehr gehabt, auf das Field Goal der Cowboys zu reagieren.

Dann kam der Third-Down-Spielzug. Head Coach Brian Schottenheimer gab zu, dass er Dak Prescott angewiesen hatte, den Ball zu George Pickens zu werfen oder ihn wegzuwerfen. Prescott warf ihn zu früh weg und ließ noch 10 Sekunden auf der Uhr. Obwohl Pickens für einen potenziellen Touchdown offen schien, war der Pass verschwendet. Brandon Aubrey verwandelte zwar das Field Goal zum Ausgleich, aber mit sieben Sekunden Restzeit hatten die Ravens genug Raum für ein entscheidendes 56-Yard-Field-Goal von Tyler Loop.

Was passiert jetzt?

Schottenheimer steht zu seiner Leistung und sagt: „Ich habe unsere Gewinnchancen ruiniert und werde daran arbeiten, besser zu sein.“ Auch wenn die Niederlage wehtut, plant Jerry Jones keinen Rauswurf. Er sieht es als Learning und bleibt für den Rest der Saison zuversichtlich. Trotz des 1:2-Starts sind die Cowboys in der NFC East nur ein Spiel zurück, da auch die Eagles diese Woche verloren haben. Es ist noch alles drin, no cap.

Warum das wichtig ist

Das Coaching-Team der Cowboys steht unter Beobachtung, nachdem es das Clock-Management in einer entscheidenden Situation komplett verhauen hat. Auch wenn die Niederlage echt hart war: Das Team ist weiterhin im Rennen um den Division-Titel und es steht noch jede Menge Football vor uns.