Der Sicherheits-Albtraum im September

Real talk: Die Stimmung im Krypto-Space war im September absolut off. Laut Daten der Sicherheitsfirmen PeckShield und CertiK war der letzte Monat offiziell der schlimmste des Jahres 2026, was Exploits und Hacks angeht. Die Verluste belaufen sich auf geschätzte 766 bis 768 Millionen US-Dollar.

Um das mal in Perspektive zu setzen: Der Schaden war im Vergleich zum August ein krasser Anstieg. CertiK zählte 97 verschiedene Vorfälle im Laufe des Monats, während PeckShield 55 große Sicherheitslücken identifizierte.

Die großen Einschläge

Der Großteil dieser Verluste stammte aus nur zwei massiven Events: dem Bitget-Hack über 388 Millionen US-Dollar und einem 320-Millionen-Dollar-Treffer beim Liquid Network. Es ist aber nicht alles ein reines L: Berichten zufolge wurden über 270 Millionen Dollar der vom Liquid Network entwendeten Gelder später zurückgegeben – ein echter Win für die Betroffenen.

Abgesehen davon blieb das Risiko für "Degens" durch die Bank hoch. Andere Projekte wie Safe Wallet, DCENT und Duelbits wurden ebenfalls getroffen und verloren 7,8 Millionen, 6 Millionen bzw. 5,9 Millionen US-Dollar. CertiK merkte an, dass der September eine harte Erinnerung daran war, wie schnell sich die Bedrohungslage für jeden ändern kann, der Assets on-chain hält.

Die Bilanz des Jahres

Wenn man das Ganze mal von oben betrachtet, sind die Zahlen lowkey besorgniserregend. Das Dashboard von CertiK zeigt, dass es 2026 bereits 656 Sicherheitsvorfälle gab, mit einem Gesamtschaden von schockierenden 2,68 Milliarden US-Dollar.

Warum das wichtig ist

Dieser Anstieg verdeutlicht, dass kein Protokoll immun gegen Exploits ist. Auch wenn einige Gelder zurückgegeben werden, bedeutet die ständige Bedrohung durch Hacks, dass man hyper-wachsam sein muss, wo man seine Keys aufbewahrt. Denkt dran: Das ist keine Finanzberatung – macht immer euer eigenes Research (DYOR) und seid extrem vorsichtig mit euren digitalen Assets.