Die Situation
Real talk: Für Cointelegraph sieht es gerade ziemlich finster aus. Das altbekannte Krypto-Medienhaus ist laut Insidern auf der Suche nach einem Käufer. Auch wenn das Unternehmen die Gerüchte nicht sofort bestätigt hat, meldeten sie sich direkt auf X zu Wort und stellten klar: „Wir stehen nicht zum Verkauf.“
Es ist schon ein krasser Vibe, wenn so ein Legacy-Outlet ins Trudeln gerät. Die Seite wurde 2013 gegründet und beschäftigt aktuell über 200 Leute, aber intern scheint es ordentlich zu brennen. Die Traffic-Zahlen sind quasi nuked: Laut Similarweb-Daten sind die monatlichen Besuche von 12 Millionen im Dezember 2024 auf nur noch gut 700.000 zum 1. September 2025 eingebrochen.
Warum der Absturz?
Es liegt nicht nur am Krypto-Winter, auch wenn der Markt schon länger ziemlich mid ist und viele das Interesse daran verloren haben, ständig ihre Bags zu checken. Der eigentliche Kicker ist Google. Die Seite wurde im Oktober 2025 Berichten zufolge mit einer manuellen Penalty belegt, die sie quasi aus den Suchergebnissen geghostet hat – das hat für einen 80-prozentigen Tauchgang beim organischen Traffic gesorgt. Davor gab es schon im Juni 2025 einen Sicherheitsvorfall am Front-End. Es ist eine harte Erinnerung daran, dass in dieser Branche deine Plattform heute da sein und morgen verschwunden sein kann, sobald die Algorithmen entscheiden, dass du nicht mehr der Main Character bist.
Warum das wichtig ist
Das ist ein klassischer „Don't go all-in“-Moment für inhaltsstarke Businesses. Egal ob du Degen bist oder nur Leser: Denk immer daran, dass Medien-Infrastruktur – genau wie die Tech, die wir on-chain bauen – immer von zentralisierten Gatekeepern abhängig ist. Mach immer deine eigene Recherche (DYOR) und verlass dich bei Infos nie nur auf eine einzige Quelle. Das ist zwar keine Finanzberatung, aber ein guter Reminder, um bei der Informationsbeschaffung diversifiziert zu bleiben.






