Okay, mal ganz ehrlich: Senator Chris Murphy, Demokrat aus Connecticut, hat sich gerade mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman (MBS) in Saudi-Arabien getroffen. Das ist lowkey eine krasse Sache, weil Murphy extrem lautstark ein Ende des Iran-Kriegs fordert und sich für einen palästinensischen Staat einsetzt. Er gab sogar zu, dass er früher Probleme mit der saudischen Politik hatte, besonders was deren Investments in Trumps Unternehmen angeht, meinte aber, dass der Dialog extrem wichtig sei.

Warum das wichtig ist

Murphy hat im Grunde klargestellt, dass Saudi-Arabiens Hilfe entscheidend ist, um den Iran-Krieg zu beenden und den Weg für einen Palästinenserstaat frei zu machen. Er betonte, dass politischer Dialog auch bei Differenzen der Key ist. Er traf sich auch mit den Führungskräften Katars, die als Mediatoren im Iran-Konflikt agieren und einen großen US-Militärstützpunkt beherbergen. Dieser ganze Trip ist Murphys Versuch, verschiedene Perspektiven einzuholen und einen klaren Kurs für Saudi-Arabien in der Region und weltweit zu pushen. Er versucht definitiv, die Außenpolitik zu beeinflussen, was Auswirkungen auf die internationale Stabilität haben kann – und langfristig auch Dinge beeinflussen könnte, die uns betreffen.

Was auffällt: Er hat Jamal Khashoggi nicht angesprochen, was schon irgendwie suspekt ist, wenn man bedenkt, dass er früher ein großer Verfechter der Rechenschaftspflicht für dessen Ermordung durch saudische Agenten war. Die Quelle hob seine vergangenen Kritiken daran hervor, dass die saudische Regierung bezüglich der Situation gelogen habe. Dieses Treffen ist Teil einer größeren Nahost-Reise; Murphy ist einer der ersten Demokraten, die seit Beginn des Iran-Kriegs dorthin gereist sind.