Die Bucs sind endlich auf dem Scoreboard
Die Tampa Bay Buccaneers sind offiziell zurück im Game. Gestern Abend sicherten sie sich ihren ersten Saisonsieg und schlugen die Dallas Cowboys mit 24:16 in einer Partie, die von Anfang bis Ende pure Energie war. Nach einem harten 0:4-Start kommt das Team endlich in Fahrt.
Bucky Irving: Der Main Character
Bucky Irving war absolut nicht zu stoppen. Er hat mit 165 Rushing Yards und insgesamt zwei Touchdowns komplett abgeliefert. Das Highlight des Abends? Ein krasser 72-Yard-Lauf direkt nach der Halbzeit, der die Richtung für das restliche Spiel vorgab. Er kam im Schnitt auf 7,9 Yards pro Carry – ehrlich gesagt, er hat das Feld dominiert.
Jalon Daniels, der für Baker Mayfield einsprang, während dieser mit einem ausgekugelten Daumen ausfällt, hielt die Offensive komplett fehlerfrei. Er brachte 19 von 25 Pässen für 189 Yards an den Mann und warf einen Touchdown-Pass auf Irving. Auch Emeka Egbuka und Tez Johnson machten wichtige Plays, um die Drives am Leben zu halten.
Dallas findet keinen Rhythmus
Hand aufs Herz: Bei den Cowboys stimmte die Stimmung einfach nicht. Obwohl Dak Prescott für 316 Yards warf, wurde das Team von Fehlern geplagt, darunter zwei Interceptions. Es wurde schnell unsauber – ein verlorener Kickoff von KaVontae Turpin schenkte den Bucs praktisch ein Field Goal. Erschwerend kam hinzu, dass Cornerback Joey Porter Jr. kurzfristig ausfiel.
Warum das wichtig ist
Dieser Sieg ist der Dosenöffner für die Bucs (1:4), von denen man eigentlich erwartet hatte, dass sie die NFC South dominieren, die aber bis jetzt nicht wie sie selbst aussahen. Für Dallas (2:3) zeigt die Niederlage enorme Inkonsistenzen auf, die im weiteren Saisonverlauf noch zu einem fetten L werden könnten. Die Story für beide Teams wird ab jetzt definitiv komplizierter.






