Der Aufstieg von Braden Atkinson

Real talk: Braden Atkinson ist offiziell der Main Character im College-Football. Der Quarterback von Oregon State war letztes Jahr noch ein Zero-Star-Prospect bei Mercer, aber jetzt führt er die Nation mit 21 Passing-Touchdowns und wahnsinnigen 373,7 Yards pro Spiel an. Er hat komplett abgeliefert und in seinen letzten zwei Kantersiegen 836 Yards, 10 Touchdowns und null Interceptions geworfen. Die Beavers sehen nach legitimen Contendern für den Pac-12-Titel aus und Atkinson ist der Hauptgrund dafür. Er wurde gerade zum dritten Mal zum Pac-12 Offensive Player of the Week ernannt – es ist einfach pure Dominanz.

Der Umbruch im Ranking

Während Atkinson aufsteigt, wird es für Arch Manning langsam kritisch. Nach zwei Interceptions im vierten Viertel bei der Niederlage von Texas gegen Oklahoma rutscht der ehemalige Five-Star-Rekrut in den CBS Sports Quarterback Power Rankings ab. Unterdessen halten andere QBs wie Trinidad Chambliss von Ole Miss und Carr von Notre Dame ihr Level als Top-Gefahren. Chambliss kommt gerade von einer Vier-Touchdown-Performance und bereitet sich auf ein High-Stakes-Duell gegen Austin Simmons aus Missouri vor.

Warum das wichtig ist

Diese Saison ist absolut wild, weil die Underdogs hier wirklich abliefern. Atkinsons Karriereweg zeigt, dass High-School-Rankings nicht alles bedeuten, wenn das Talent echt ist. Mit großen Matchups vor der Tür für Spieler wie Carr und Maiava heizt sich das Rennen um die Heisman Trophy extrem auf – und kein Platz ist mehr sicher.