Eine legendäre Mission
Raumfahrt-Fans aufgepasst: Bristol hat im M Shed eine neue Gedenktafel enthüllt, um den verstorbenen Professor Colin Pillinger zu ehren. Falls euch der Name nichts sagt: Er war eine echte Ikone in der Space-Community und der Kopf hinter Beagle 2. Das war 2003 das allererste britische und europäische Raumfahrzeug, das auf einem anderen Planeten gelandet ist.
Mehr als nur eine Mission
Die Arbeit an dem Projekt war ein riesiges Ding für Großbritannien. Chris Lee, der mit Pillinger an der Sonde arbeitete, nannte ihn eine „außergewöhnliche“ Führungspersönlichkeit, der jeden für Weltraumforschung begeistern konnte. Real talk: Pillinger war bekannt dafür, ein Problemlöser zu sein, der selbst in schwierigen Momenten positiv blieb.
Obwohl Beagle 2 am ersten Weihnachtstag 2003 auf dem Mars landete, konnte sie keine Verbindung zur Erde herstellen, weshalb sie damals viele als gescheitert ansahen. Jahre später, 2016, zeigten Fotos jedoch, dass sie tatsächlich erfolgreich gelandet war! Das gibt absolut ‚the plot thickens‘-Vibes.
Warum das wichtig ist
Auch wenn sie ihre Mission nicht komplett abschließen konnte, hat Beagle 2 den Weg dafür geebnet, dass Großbritannien heute bei großen Projekten wie dem James-Webb-Weltraumteleskop oder dem kommenden Rosalind-Franklin-Rover eine führende Rolle spielt. Der Rover, dessen Start für 2028 geplant ist, soll genau das erreichen, wovon Pillinger träumte: nach Anzeichen von Leben auf dem Roten Planeten suchen. Es ist lowkey krass, wie sehr seine frühe Arbeit noch heute unsere Art beeinflusst, den Weltraum zu erforschen.






