Beabadoobees Chart-Moment
Main-Character-Energie pur! Beabadoobee hat sich offiziell ihren allerersten Nummer-1-Platz in den australischen ARIA-Albumcharts gesichert. Ihr viertes Studioalbum, Pylon, hat absolut abgeliefert und ist diese Woche direkt auf der Eins eingestiegen. Das ist ein massives Glow-up für die philippinisch-britische Künstlerin, die 2024 mit This Is How Tomorrow Moves bereits auf Platz 6 gelandet war. Wer ihre Vibes live erleben will: Anfang 2027 kommt sie für die The Powerlines Tour nach Australien.
Bewegung in den Charts
Es ist eine turbulente Woche in der Musikwelt. Miley Cyrus hält sich mit Bass Persuades stabil auf Platz 2 und fügt ihrer Vita damit einen weiteren beeindruckenden Erfolg hinzu. Die Sydney-Punkband C.O.F.F.I.N. hat gerade einen riesigen Moment und erreicht mit Out In Oslo auf Platz 8 erstmals die Top 10. Ebenfalls neu in der Top-10-Squad ist Lizzy McAlpine, deren neues Projekt Angel auf Platz 10 einstieg – ein neuer Karriere-Höhepunkt, no cap.
Ansonsten sind die Charts vollgepackt mit frischen Releases von Schwergewichten wie Carly Rae Jepsen, Tove Lo, Beck und Orville Peck.
Ella Langley gewinnt einfach weiter
Real talk: Ella Langley hört einfach nicht auf. Ihre Single „Choosin’ Texas“ hat offiziell die 15. Woche (nicht in Folge) auf Platz 1 der ARIA-Single-Charts erreicht. Falls euch das bekannt vorkommt: Der Song dominiert auch schon seit 23 Wochen die U.S. Billboard Hot 100 und bricht damit lowkey den Rekord für den am längsten platzierten Nummer-1-Hit der Chartgeschichte.
Warum das wichtig ist
Beabadoobees Sprung auf Platz 1 beweist, dass ihr Wechsel zum arena-tauglichen Indie-Pop weltweit zündet, während Ella Langleys Rekord-Run den Sound des Jahres 2026 definiert. Die Charts zeigen uns: Egal ob etablierter Popstar oder Indie-Newcomer, die Fans entscheiden ganz klar, wer ihre Favoriten sind.






