Die China Open sind gerade extrem chaotisch geworden. Aryna Sabalenka, der an zwei gesetzte Star, ist offiziell raus, nachdem sie in zwei Sätzen gegen die 20-jährige Nikola Bartunkova verloren hat. Real talk: Dieses Match war ein totaler Vibe-Shift und endete nach nur einer Stunde und 35 Minuten mit 6-4, 6-3.
Bartunkova war perfekt vorbereitet, servierte vier Asse und blieb defensiv komplett fokussiert. Selbst als Sabalenka versuchte, das Blatt zu wenden—indem sie zum Beispiel eine Kappe aufsetzte, um mit den schwierigen Lichtverhältnissen zwischen Sonne und Schatten klarzukommen—konnte nichts den Lauf stoppen. Sabalenkas Frust war nicht zu übersehen und gipfelte in einem Schlägerwurf, nachdem sie im zweiten Satz in Rückstand geraten war. Sie verabschiedete sich schließlich, als ihr letzter Return im Netz landete.
"Ich habe mich auf mich selbst konzentriert, um ruhig zu bleiben", sagte Bartunkova nach dem Match. "Sie ist eine Legende ... deshalb bin ich wirklich glücklich, dass ich das Match gewonnen habe."
Das Feld ist komplett offen
Dieses Ausscheiden ist ein riesiges Ding, weil das Turnier jetzt offiziell ohne seine beiden topgesetzten Spielerinnen dasteht. Die an Nummer eins gesetzte Elena Rybakina—die erst kürzlich die Weltranglistenposition 1 von Sabalenka übernommen hatte—war bereits in der zweiten Runde von Alina Charaeva nach Hause geschickt worden. Da die Favoritinnen raus sind, zieht Bartunkova nun ins Achtelfinale ein und trifft dort auf Sinja Kraus.
Unterdessen geht es bei den Herren im 500er-Event richtig heiß her. Alexander Zverev, der erst letzten Monat einen US Open-Sieg einfahren konnte, trifft heute im Viertelfinale auf Novak Djokovic.
Warum das wichtig ist
Da sowohl die erste als auch die zweite Saat eliminiert sind, liegt das Frauen-Bracket komplett offen. Das gibt absolute Underdog-Energy, und das Rennen für den Rest der Saison ist jetzt noch deutlich spannender.






