Das Drama kocht über

Real Talk: Das Internet kann echt toxic sein, und der Beef zwischen Kelly Clarkson und dem Art of Play aus Brooklyn gibt gerade übelste 'das hätte man auch per Mail klären können'-Vibes. Adam Rubin, Mitinhaber des Ladens, meldet sich jetzt zu Wort – und die Sache ist komplett aus dem Ruder gelaufen. Rubin sagt, seit Clarkson den Shop auf X für eine Interaktion, die sie als Pretty Woman-Moment empfand, öffentlich gedisst hat, werden sein Business, sein Team und sogar seine Nachbarn belästigt.

Wie es dazu kam

Falls du den Tweetstorm am 10. Oktober verpasst hast, hier ist der Tee: Clarkson behauptete, sie habe sich verurteilt gefühlt, weil sie nicht so aussah, als könnte sie mal eben ein Vermögen für einen mechanischen Singvogel namens Molly hinblättern. Der Laden stellt jedoch klar, dass Molly gar nicht zum Verkauf steht, da sie ein fester Teil der Wanddeko ist. Sie erklärten, dass man ihr angeboten habe, ein ähnliches 15.000-Dollar-Exponat desselben Künstlers oder eine 2.000-Dollar-Alternative zu zeigen, aber die Sängerin sei gegangen, bevor sie diese sehen konnte.

Rubin bezeichnet das Ganze als ein „wahnsinniges Missverständnis“, das eine Flut an Hass ausgelöst hat. Der Laden musste sogar die Telefonleitungen kappen, weil die Menge an Hasskommentaren zu extrem wurde. „Es gibt so viel Hassrede, so viele Androhungen von Gewalt“, so Rubin. Der Store hat sogar mit Leuten zu kämpfen, die persönlich vorbeikommen, um das Personal zu konfrontieren – wobei sie glücklicherweise auch süße Gesten wie Cupcakes von Supportern erhalten haben.

Die Folgen

Rubin bleibt standhaft und sagt, man habe Clarkson wie jede andere Person auch behandelt – was anscheinend nicht ihren Main-Character-Erwartungen entsprach. Während Clarkson bei ihrer Version bleibt und darauf beharrt, dass Kunden schlechten Service nicht akzeptieren sollten, stecken beide Parteien in einer massiven „Aussage gegen Aussage“-Situation fest. Und was den Vogel angeht? Rubin sagte scherzhaft gegenüber Curbed: „Er kostet jetzt 15 Millionen Dollar“ – wegen der viralen Nachfrage.

Warum das wichtig ist

Diese Geschichte ist ein wildes Fallbeispiel dafür, wie schnell ein Post eines Promis auf Social Media für ein kleines Business zum Albtraum im echten Leben werden kann. Während Streitigkeiten über Kundenservice normal sind, ist der Übergang von einem Online-Disput zu Harassment und Drohungen im echten Leben lowkey ein massives L für die Mob-Mentalität im Internet.