Der krasse Absturz

Stell dir vor, du erreichst den Gipfel eines Berges, fühlst dich wie der Main Character, und in einer Millisekunde geht alles schief. Genau das ist dem 24-jährigen Zubayir Kazi passiert. Nachdem er am 10. September den Mount Shasta bezwungen hatte, verlor er seine Ausrüstung, rutschte aus und stürzte 500 Fuß den Berg hinunter.

Er erzählte NBC Bay Area, dass die Bedingungen vor Ort viel heftiger waren, als er gedacht hatte. Nach dem Sturz war er komplett ohne Essen, Wasser, Licht oder Handy unterwegs, um Hilfe zu holen.

Der lange Weg in Sicherheit

Kazi wurde schnell klar: Wenn er dort sitzen bleibt, ist er erledigt. Er entschied, dass er keine andere Wahl hatte, als sich weiter den Berg hinunter zu kämpfen, obwohl er schwer verletzt war. "Meine Mentalität wurde sehr eindimensional", teilte Kazi mit. "Ich wusste einfach, ich muss nach unten, denn wenn ich hier bleibe und einschlafe, werde ich sterben."

Währenddessen machte seine Familie in San Jose die absolute Hölle durch. Nachdem sie den Kontakt verloren hatten, alarmierte seine Mutter einen Freund und eine Such- und Rettungsaktion wurde gestartet. Zum Glück fand ein anderer Bergsteiger Kazi schließlich am Basislager und versorgte ihn mit Essen und Wasser, bis die Hilfe eintraf.

Als er endlich medizinisch versorgt wurde, traf ihn die Realität hart. Er erlitt schwere Haut- und Nervenschäden sowie innere Verletzungen. Die Ärzte sagten ihm, er wäre nur noch Stunden vom Tod entfernt gewesen, und seine Genesung wird noch Wochen dauern.

Warum das wichtig ist

Der US Forest Service erinnert nochmal deutlich: Der Mount Shasta ist kein Spielplatz. Sie empfehlen die Route, die Kazi genommen hat, nicht für Anfänger – besonders zu dieser Jahreszeit, wenn die Bedingungen unberechenbar sind. Kazis Rat? Real Talk: Checkt jedes einzelne Sicherheitsdetail ab und geht auf keinen Fall alleine los. Das gibt absolute 'Passt da draußen auf euch auf'-Vibes.