Das Momentum ist absolut real
Die Wallabies befinden sich offiziell in ihrer Main-Character-Ära. Nach einer ungeschlagenen Serie von fünf Spielen unter Coach Les Kiss spürt das Team den Heimvorteil für die Rugby-WM 2027. Lock Jeremy Williams macht keine Witze: Er würde jederzeit darauf wetten, dass das Team die 27-jährige Durststrecke Australiens beim Webb Ellis Cup beendet.
Der Weg nach vorne
Das Ganze hat krasse Comeback-Vibes. Australien hat sich auf Platz sechs der Weltrangliste hochgearbeitet, nachdem sie 2023 auf einem Allzeittief auf Platz zehn gelandet waren. Der nervenaufreibende 42:38-Sieg gegen Südafrika am Sonntag hat bewiesen, dass der Squad den nötigen Biss hat – auch wenn der Coach mit der Disziplin noch nicht zu 100 Prozent zufrieden war.
Harte Brocken voraus
In zwei Wochen wird es spicy, wenn das Team im Eden Park auf die All Blacks trifft. Das ist ein riesiges Brett – die Neuseeländer haben dort seit 1994 nicht mehr verloren. Die Wallabies haben zudem mit Kader-Veränderungen zu kämpfen. Während Hunter Paisami gesperrt ist und andere wie Josh Canham und Len Ikitau verletzt sind, holt das Team den 22-jährigen Toby Macpherson als Ersatz. Auch wenn Spieler wie Mark Nawaqanitawase und Angus Crichton von der League zur Union wechseln, bleibt Coach Les Kiss realistisch: Niemand hat einen Stammplatz sicher. Wer das Trikot will, muss es sich verdienen.
Warum das wichtig ist
Da bereits mehr als die Hälfte der 2,5 Millionen WM-Tickets verkauft wurde, ist der Hype für das Turnier 2027 in Australien offiziell absolut wild. Wenn die Wallabies diese Siegesserie halten können, sind sie echte Titelanwärter.






