Die Vibes beim USMNT sind aktuell echt stabil, no cap. Nach dem schmerzhaften WM-Aus fühlte sich das 4:1-Zerlegen von Peru in Orlando wie ein totaler Neuanfang an. Wir haben nicht nur einen Sieg gesehen, sondern eine echte Meisterleistung in Sachen Chemie von einem Kader mit 11 Debütanten – nur einer weniger als der Allzeit-Rekord des Programms.
Die Kids sind absolut on point
Die Stimmung ging früh ab, als der 19-jährige Orlando-City-Star Justin Ellis nach nur vier Minuten den Führungstreffer erzielte. Der Jubel war eine echte Mood: Ellis und Villarreal-Verteidiger Alex Freeman, beide aus Orlando, feierten einen wholesome Moment mit den Fans. Gio Reyna schubste Ellis sogar zurück in Richtung Menge, damit er den Hype richtig genießen konnte. Es ist einfach Teamspirit wie aus dem Bilderbuch.
Das Teenager-Phänomen Cavan Sullivan (16) wurde den riesigen Erwartungen in seinen 60 Minuten Spielzeit voll gerecht, während Julian Hall sein Debüt krönte, indem er das dritte Tor für das Team erzielte. Die Connection zwischen den Jungs wirkte total organisch, als würden sie schon seit Jahren zusammenspielen.
Warum das wichtig ist
Trainer Mauricio Pochettino ist absolut begeistert von der „ansteckenden“ Energie, die diese neue Klasse einbringt. Während erfahrene Spieler wie Tyler Adams die Mentorenrolle für die Youngsters übernehmen, spielt dieses Team mit einer Freiheit, die wir so lange nicht mehr gesehen haben. Es war zwar nur ein Freundschaftsspiel, aber nach dem Belgien-Herzschmerz war diese Performance ein riesiger W für die Zukunft des Programms.






