Die VCs sind am Start
Wer in der Startup-Szene unterwegs ist, weiß: Das Startup Battlefield 200 ist der Main Character bei der TechCrunch Disrupt. Wir reden hier von 200 handverlesenen Firmen, die um das legendäre Preisgeld von 100.000 Dollar ohne Anteilsabgabe und den Disrupt Cup battlen. TechCrunch hat gerade die Namen der fünf VC-Schwergewichte gedroppt, die in der Jury sitzen und entscheiden, wer wirklich das Zeug dazu hat und wer nach Hause geschickt wird.
Die Judges im Check
Diese Leute sind nicht nur für die Vibes da; sie haben die Receipts, wenn es darum geht, das nächste große Ding zu finden:
- Caleb Appleton (Bison Ventures): Ein ehemaliger Biomediziner, der jetzt investiert. Er ist extrem auf Physical AI, Robotik und Techbio fokussiert.
- Sara Deshpande (Maven Ventures): Sie ist seit einem Jahrzehnt im VC-Game und konzentriert sich auf Consumer-Software und Digital Health. Fun Fact: Sie unterrichtet Startups und Entrepreneurship in Stanford.
- Aatish Nayak (Kleiner Perkins): Ein absoluter Profi mit Background bei Scale AI und Harvey. Er steht total auf AI-native Founder, die wirklich Ahnung von der Materie haben.
- Jason Risch (Greylock): Wenn du Enterprise-Security oder Datenplattformen baust, ist er der Typ, den du auf dem Schirm haben musst. Er hat diesen Stanford-Mathe-Hintergrund, ihn beeindruckt man also nicht so leicht.
- Mark Xu (Index Ventures): Er sucht nach dem "Hustle" – technische Gründer, die besessen von ihren Kunden sind. Er hat schon große Namen wie Wiz und Glean unterstützt.
Warum das wichtig ist
Real Talk: Hier wird das "Next Big Thing" der Branche ausgebrütet. Wenn du sehen willst, welche Startups wirklich etwas bewegen, statt nur ein fancy Marketing-Deck zu haben, sind diese Judges der Filter. Das gesamte Event findet vom 13. bis 15. Oktober im Moscone West in San Francisco statt. Wer sein Netzwerk aufs nächste Level bringen oder den nächsten Trend catchen will, bevor er im Mainstream ankommt, ist hier genau richtig. Say less.





