Das digitale Leben einer K-Pop-Ikone
Nach fast 20 Jahren einer legendären Musikkarriere, die mit den Wonder Girls begann, liefert Sunmi immer noch ab. Seit 2007 ist sie eine prägende Figur im K-Pop. Auch wenn ihr Weg sie vom Gruppen-Star zur Solo-Erfolgsgeschichte mit Tracks wie „Gashina“ führte, bleibt sie authentisch. In einem aktuellen Q&A packte die Künstlerin aus, wie sie eigentlich funktioniert, wenn sie mal nicht auf der Bühne steht.
Ihr Tech-Stack
Falls du dich gefragt hast, wie ein Star seinen Kram zusammenhält: Es stellt sich heraus, dass sie voll auf die Basics setzt. Sunmi schwört auf ihr Handy, um Texte zu schreiben, und hat ihre Notizen-App sowie Sprachmemos immer griffbereit. Sie ist lowkey ein „Team Galaxy“-Stan und nutzt aktuell ein Samsung Z Fold 8, das ihrer Meinung nach der MVP für das Bearbeiten von Dokumenten und Videos unterwegs ist.
Was Produktivität angeht, ist sie voll bei Notion für Gruppenprojekte, gibt aber zu, dass die Lernkurve echt steil ist und das UI ein Glow-up vertragen könnte. Und ihre „deinstallierte, aber essenzielle“ App? Das muss KakaoTalk sein.
Der Random-Stuff
Sunmi besteht aber nicht nur aus Produktivität. Auf ihre Guilty Pleasures angesprochen, gab sie zu, dass sie riesiger Fan von Ohrreinigungs-Videos ist. Außerdem schwelgt sie bei MapleStory in Nostalgie, das sie schon als Kind gespielt hat und bei dem sie sich heute noch mobil einloggt.
Sie hat außerdem eine einzigartige Methode, um auf dem Boden zu bleiben. Wenn sie merkt, dass sie an ihrer Arbeit zweifelt, sagt sie buchstäblich „No?“ laut aus, um die Vibes zu resetten.
Warum das wichtig ist
Es ist eine Erinnerung daran, dass selbst globale Superstars mit denselben Tech-Struggles kämpfen wie wir – von zugemüllten Fotogalerien, die mal aussortiert werden müssen, bis hin zum Gefühl, von App-Interfaces überfordert zu sein. Einfach eine relatable Queen.






