Bildschirm aus, Gras berühren

Real Talk: Das Aufwachsen ist heute ein völlig anderes Vibe als früher. Wildtier-Moderator Steve Backshall, die absolute Legende hinter Deadly 60, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kids dazu zu bewegen, ihre Devices wegzulegen und rauszugehen. Er ist nicht hier, um jemanden zu belehren oder den 'alten Griesgram' zu spielen – er bleibt authentisch und setzt lowkey auf so viel Abenteuer wie möglich.

Warum die Natur der Main Character ist

Backshall ist in einem Haus in Surrey aufgewachsen, das voller geretteter Tiere war. Er beschreibt seine Kindheit als eine 'verrückte Version' der Sitcom The Good Life. Diese Erfahrung hat seine Karriere geprägt und seinen Glauben daran gefestigt, dass ein aktives Leben in Verbindung mit der Natur ein massiver W für die Entwicklung von Kindern ist. Wissenschaftliche Erkenntnisse stützen das sogar und legen nahe, dass diese 'altmodischen' Kindheiten deutlich besser für unsere Gesundheit waren.

Die 'Deadly'-Strategie

Wie schafft er es also, Kids bei der Stange zu halten? Er setzt auf Themen, die einfach jeden faszinieren: Raubtiere. Egal ob Haie, Krokodile, Spinnen oder Großkatzen – er weiß, dass diese Kreaturen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Wie er scherzhaft anmerkte: Selbst wenn Leute sich nicht für Wildtiere interessieren, 'schauen sie vielleicht trotzdem zu, in der vagen Hoffnung, dass ich von irgendwas zerfleischt werde.'

Er bereitet sich gerade auf seine Deadly Live-Show am 29. Oktober in Brighton vor, und die Energie, die er bei den tausenden Kids spürt, die bereits total hyped auf Naturkunde sind, ist genau das, was ihn antreibt.

Warum das wichtig ist

Backshalls Ansatz ist ein Meisterkurs in Sachen Engagement: Er versucht nicht, jemandem einen Lehrplan aufzuzwingen, sondern holt die Kids da ab, wo sie sind. Indem er die Natur als episches Abenteuer mit hohem Einsatz und nicht als langweilige Schulstunde inszeniert, will er sicherstellen, dass sich die nächste Generation wirklich für den Planeten interessiert.