Schon mal erlebt, dass ein flüchtiger Moment bei einem Spiel zu einem globalen Hate-Train wird? Genau das ist Erika und ihrem Mann Ramses bei einem aktuellen Spiel der San Francisco Giants passiert. Ein TV-Clip, in dem Erika mit Baby und Essen zu ihrem Platz navigiert—während Ramses in der Nähe sitzt—ging komplett durch die Decke und erreichte über 43,9 Millionen Views. Die Kommentatoren, Kruk und Kuip, nannten sie scherzhaft „Mom of the Year“, aber das Internet fand das nicht lange lustig.

Die Wahrheit hinter dem viralen Moment

Während das Internet Ramses als Versager abstempelte, der seiner Frau nicht helfen wollte, hat Erika auf Substack jetzt Tacheles geredet. Die Realität? Sie kam gerade vom Klo und hat das Essen selbst geholt, während sie an einem Stand vorbeikam. Sie hat Ramses ausdrücklich gesagt, dass sie das Baby weiter halten will und sogar darauf bestanden, dass er sein eigenes Sandwich in Ruhe aufisst.

Warum das wichtig ist

Abgesehen davon, dass es ein viraler Fehlgriff war, nahm die Sache eine dunkle Wendung. Erika enthüllte, dass Fremde ihre Familie gedoxxt, Morddrohungen verschickt und ihrem Mann sogar gesagt haben, er solle sich das Leben nehmen. Sie betonte, dass dieses Spiel eigentlich Ramses' Art war, einen kürzlich verstorbenen Freund zu ehren, was den öffentlichen Spott noch viel schmerzhafter macht. Für uns alle ist das ein krasser Reminder, dass die „Main Character Energy“ des Internets echte Konsequenzen für echte Familien hat. Bevor ihr in die Kommentarspalte hüpft, um jemanden fertigzumachen: Denkt dran, ihr seht nur fünf Sekunden aus deren Leben, nicht den ganzen Kontext. Real Talk – seid einfach netter zueinander.