Die OG-Hexe feiert einen Meilenstein

Das ist literally Nostalgie pur, Bestie. Am 27. September 2026 sind es genau 30 Jahre her, seit Sabrina the Teenage Witch das erste Mal über unsere Bildschirme flimmerte. Melissa Joan Hart war nach Clarissa Explains It All zwar schon eine absolute Ikone, aber in die Rolle der Spellman zu schlüpfen? Das war Main Character Energy, bevor es den Begriff überhaupt gab.

Die Rolle, die fast eine andere spielte

Real talk: Es wäre fast nicht dazu gekommen. Hart, heute 50, dachte mit 20 tatsächlich darüber nach, Hollywood wegen des „Kinderstar-Stigmas“ zu verlassen. Außerdem war sie gar nicht die erste Wahl des Senders—eigentlich sollte Sarah Michelle Gellar Sabrina spielen. Gellar lehnte aber ab und legte stattdessen bei Buffy – Im Bann der Dämonen mit Vampir-Jagen los. Wenn das mal kein krasser Plot-Twist ist!

Familienbande und 90er-Jahre-Partyvibes

Wir lieben eine Queen, die Support zeigt: Paula Hart, Melissas Mutter, war der Grund, warum die Serie überhaupt produziert wurde. Nachdem sie den Comic auf einem Spielplatz in die Finger bekommen hatte, pitchte sie ihn überall, bis ABC endlich zusagte.

Aber sobald die Show ein Hit war? Hinter den Kulissen ging es absolut wild zu. In ihren Memoiren von 2013 verriet Hart, dass sie in den späten 90ern hart gefeiert hat, inklusive einer Erfahrung mit Ecstasy in der Playboy Mansion. Sie plauderte auch aus, wie sie mit Britney Spears gefeiert hat – ja, sie hat sie in einen LA-Club reingeschmuggelt – und wie sie mit den Jungs von 'N Sync auf den Turks- und Caicosinseln abhing. Ashton Kutcher konnte sie hingegen lowkey gar nicht ab: Sie gab zu, ihn zweimal von ihren Partys geworfen zu haben, weil er ein „Besserwisser“ war.

Romantik und Gerüchte

Für alle, die Hart und Nate Richert (Harvey Kinkle) im echten Leben geshippt haben: Sorry, dass wir eure Bubble platzen lassen müssen. Hart sagte: „Lindsey ist eine meiner besten Freundinnen, deshalb könnte ich ihn niemals daten“, in Anspielung auf Richerts frühere Beziehung mit Co-Star Lindsay Sloane. Immerhin gab sie zu, dass sie und Ryan Reynolds nach ihrem Treffen am Set des TV-Films von 1996 einen Moment hatten.

Warum das wichtig ist

Sabrina the Teenage Witch ist nicht nur ein Relikt aus der Vergangenheit; es hat eine Ära des Fernsehens geprägt. Die chaotische Entstehungsgeschichte – von den fast gecasteten Stars bis hin zum Drama hinter den Kulissen – zeigt, dass selbst die Shows, die unsere Kindheit geformt haben, hinter den Kulissen alles gegeben haben, um die Magie am Leben zu erhalten.