Das 'Weekend Update'-Pult hat eine ordentliche Ladung Satire abbekommen, als Jeremy Culhane für den Start der 52. Staffel von Saturday Night Live sein großes Comeback feierte. Er schlüpfte zum dritten Mal in seine Fan-Favoriten-Rolle als Tucker Carlson und präsentierte einige... einzigartige Takes zu den größten Box-Office-Hits des Sommers.

Los ging es mit 'The Odyssey', wobei der Charakter das IMAX 70mm-Format ins Visier nahm und es als den "gay inch" bezeichnete. Er ließ auch nicht locker, als er über 'Spider-Man: Brand New Gender' sprach – ein Name, den Colin Jost schnell korrigierte – und dabei seine eigene Version des Titelsongs anstimmte. Der Bit ging weiter mit einem verwirrten Monolog über Zendayas Status als Ein-Name-Star; er bestand darauf, dass zwei Namen "die Regel" seien.

Filmkritiken und Chaos

Als sich das Gespräch auf den Film 'Obsession' verlagerte, wurde die Handlung als die "Horrorfilm-Vorstellung der Linken" geframed, wobei er sich speziell über die Idee lustig machte, dass eine heterosexuelle Beziehung der Antagonist sei. Das Segment enthielt auch einen überraschenden "Verrat", als Carlson behauptete, er habe sich gegen Donald Trump gewandt, nur um dann den Witz zu bringen, dass "Minions and Monsters" das Kabinett des Ex-Präsidenten seien. Der Auftritt endete mit einem extrem versauten Witz über 'Toy Story 5', der das Studiopublikum definitiv sprachlos machte.

Warum das wichtig ist

Jeremy Culhanes Tucker-Carlson-Parodie ist mittlerweile lowkey ein Highlight im "Weekend Update". Indem er den Charakter nutzt, um aktuelle Popkultur-Debatten und konservative Talking Points zu parodieren, führt SNL die Tradition fort, die chaotischste Energie des Internets in Echtzeit zu verarbeiten. Es ist klassische politische Satire und ganz ehrlich: Wir feiern es.