Die Specs und das Budget

Real talk: Nvidias neuer RTX Spark-Chip landet endlich in Laptops von Größen wie Dell, Lenovo, MSI, HP, Asus und natürlich dem Microsoft Surface Laptop Ultra. Wer mit einem dieser Geräte liebäugelt, muss für das Basismodell mit einem Einstiegspreis von 2.599 $ rechnen. Dafür bekommt man eine 18-Core CPU, 24 GB Unified Memory und 512 GB Speicher. Lowkey gibt das MacBook Pro-Vibes, wobei Apple für den Preis meistens noch 512 GB extra Speicher drauflegt.

Der 'RAMageddon'-Realitätscheck

Aber hier wird es langsam echt teuer. Wenn du Creator bist oder ernsthaft lokale KI-Anwendungen laufen lassen willst, brauchst du die fetten Specs – und da schießt der Preis komplett durch die Decke. Ein voll ausgestattetes Asus ProArt P16 mit 20-Core-Chip, 128 GB Unified Memory und 2 TB Speicher kostet schlappe 6.999,99 $. Selbst Mittelklasse-Optionen, wie ein bei Best Buy gesichtetes 48-GB-Modell des Surface Laptop Ultra, liegen bei 3.999,99 $.

Es ist jetzt keine bahnbrechende Neuigkeit, dass High-End-Tech ein Vermögen kostet – ein 16-Zoll MacBook Pro kann man auch easy auf fast 10.000 $ konfigurieren –, aber diese "RAMageddon"-Situation macht Upgrades aktuell echt schmerzhaft für den Geldbeutel.

Warum das wichtig ist

Diese Maschinen zielen ganz klar auf Power-User und KI-Entwickler ab, die maximale Rechenleistung direkt am Gerät brauchen. Ob der Leistungssprung die extrem hohen Kosten rechtfertigt, zeigt sich, sobald die erste Welle der Geräte am 16. Oktober ausgeliefert wird. Wir sind gespannt, ob sie den Hype wirklich erfüllen können.